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Giannis in den Big Apple? Bucks-Star hatte wohl Knicks im Visier

kicker

Wie Shams Charania (ESPN) meldet, standen New York und Milwaukee im August kurzzeitig in Kontakt, doch echte Bemühung entstand nie. Die Bucks machten klar, dass sie Antetokounmpo nicht abgeben wollen; gleichzeitig herrschte im Knicks-Lager der Eindruck, Milwaukee sei ohnehin nicht offen für einen Trade. Umgekehrt zweifelten Verantwortliche der Bucks daran, dass New York ein starkes Paket auf den Tisch legen würde - was offen lässt, wie die Reaktion ausgefallen wäre, wenn die Knicks "all in" gegangen wären.

Am Ende kehrte Antetokounmpo für die Saison 2025/26 nach Milwaukee zurück. Parallel - während Giannis bei der EuroBasket spielte - verlängerten die Bucks mit Bruder Thanasis um ein Jahr (2,9 Mio. Dollar garantiert), ein weiteres Signal für eine vorerst gefundene gemeinsame Linie. Der unterschwellige Konflikt speiste sich laut Bericht aus sportlichen Sorgen: Giannis äußerte Zweifel an der kurzfristigen Titelreife, während GM John Horst öffentlich Vertrauen in Kader und Richtung betonte.

Kaderseitig trennten sich die Bucks im Sommer von Damian Lillard und verpflichteten unter anderem Big Man Myles Turner und Scoring-Guard Cole Anthony. Nach zwei Erstrunden-Exits in Serie sitzt der Druck, wieder an frühere Erfolge anzuknüpfen, tief - Antetokounmpo führte die Bucks 2021 zum Titel und ist zweimaliger MVP. Ob New York in Zukunft erneut anklopft oder Milwaukee die Bedenken seines Superstars nachhaltig ausräumen kann, bleibt die große Frage.

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