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Halbzeiten-Diskrepanz bei Wagner: Magic-Coach Mosley erklärt sich

kicker

Der Knoten ist geplatzt, nach vier Niederlagen am Stück gewannen die Orlando Magic mal wieder ein Spiel - und zwar in Charlotte. Franz Wagner war dabei mit 21 Punkten (8/16 FG) bester Scorer, allerdings erzielte der Deutsche 17 davon in der ersten Halbzeit. Im dritten Viertel, als Charlotte ein kleines Comeback hinlegte, nahm der 24-Jährige dagegen nur einen Wurf.

Es ist ein Trend dieser noch jungen Saison. Durchschnittlich 16 Punkte erzielt Wagner in den ersten 24 Minuten über sechs Spiele, nach der Pause sind es dagegen nur noch 6,2 bei rund 1,8 Feldwurfversuchen weniger.

Für Coach Jamahl Mosley ist dies aber kein Problem: "Der Ball hat sich bewegt und das ist das Schöne an diesem Team", stellte der Trainer klar. "Wir zeigen, dass es egal ist, ob jemand 18 oder 19 Punkte hat. Wir machen das richtige Play. Wenn ein Spieler im Flow ist, dann finden wir ihn."

Mosley: Team steht über Individuen

Genau das war Wagner aber vor der Pause, danach sah der Deutsche jedoch kaum einen Ball und war zumeist in der Ecke stationiert. Ähnliches war bereits beim Auswärtsspiel in Philadelphia zu beobachten.

Für Mosley geht es jedoch nicht um einzelne Individuen, sondern um das große Ganze: "Wichtiger ist aber, dass sich der Ball bewegt und das müssen wir weiter predigen. Wir müssen verstehen, dass der offene Spieler den Ball bekommen muss. Wir werden weiter alles aufteilen und uns gegenseitig vertrauen."

Zumindest stimmte in Charlotte das Ergebnis, die Magic fuhren bei den Hornets den zweiten Saisonsieg ein. Wagner legte über die sechs Spiele bisher 22,2 Punkte, 4,9 Rebounds sowie 3,7 Assists bei einer Quote von 52,7 Prozent aus dem Feld sowie 44 Prozent von der Dreierlinie auf.

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