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Hartenstein und Thunder marschieren - Wemby führt Spurs wieder zum Sieg

kicker

OKC bleibt ungeschlagen

Die Thunder bleiben das Maß der Dinge. Der Champion blieb gegen die Wizards auch im sechsten Spiel ungeschlagen, auch wenn mit Chet Holmgren (Rücken) und Jalen Williams (Knie) gleich zwei Stars fehlten. Doch die Thunder haben einen tiefen Kader, neben Topscorer Shai Gilgeous-Alexander (31 Punkte, 11/20 FG, 7 Assists) glänzten auch die Reservisten Ajay Mitchell und Isaiah Joe (je 20).

Gut drauf war auch Isaiah Hartenstein, der 17 Zähler (7/11 FG), acht Rebounds und fünf Assists beisteuerte. Washington konnte zwar zum Ende des dritten Viertels noch einmal auf zwei Zähler Rückstand verkürzen, doch Dreier von SGA, Mitchell und Jaylin Williams stellten den alten Abstand wieder her. C.J. McCollum war mit 19 Punkten (5/8 Dreier) bester Scorer der Gäste.

Bucks schlagen Warriors ohne Giannis

Etwas überraschend gewannen dagegen die Milwaukee Bucks, die kurz vor dem Spiel bekanntgaben, dass Superstar Giannis Antetokounmpo gegen die Warriors mit Knieproblemen aussetzen müsse. Dafür sprang eben Ryan Rollins in die Bresche, der Spielmacher legte mit 32 Punkten (13/21 FG) und acht Assists einen neuen Karrierebestwert hin. Als Team verwandelten die Bucks 19 ihrer 46 Dreier, acht Spieler trafen einen Dreier und punkteten zweistellig.

Für Golden State punkteten vor allem Stephen Curry (27), Jimmy Butler (23, 10 Rebounds) und Jonathan Kuminga (24), vom Rest gab es dagegen nur 36 Zähler. Curry verkürzte vier Minuten vor Schluss noch einmal auf 106:104, doch Rollins antwortete mit zwei Dreiern, die einen 11:2-Schlussspurt der Gastgeber einläuteten.

Spurs dank Wemby mit Startrekord

Die San Antonio Spurs haben dagegen zum ersten Mal in ihrer Franchise-Historie die ersten fünf Spiele der Saison gewonnen. Gegen Miami war es jedoch eine kleine Achterbahnfahrt, da die Texaner sich im dritten Viertel eine 15-Punkte-Führung herausspielten, um dann einen 17:1-Lauf zu kassieren. Plötzlich führten die Heat, doch Dreier von Devin Vassell und Victor Wembanyama stoppten die Blutung.

Am Ende fanden die Heat kaum noch Offense und San Antonio brachte es über die Zeit. Wembanyama glänzte mit 27 Punkten (10/23 FG), 18 Rebounds, sechs Assists und fünf Blocks in fast 40 Minuten, Stephon Castle steuerte 21 Zähler und acht Assists zum Sieg bei. Wembanyama hat nun in 90 Spielen in Serie mindestens einen Block verbucht, es ist die viertlängste Serie der NBA-Geschichte.

Für Miami waren Bam Adebayo (31, 10 Rebounds) und Andrew Wiggins (24) die besten Scorer, dazu verwandelte Simone Fontecchio (18) fünf Dreier von der Bank kommend. Die Orlando Magic haben ihre Talfahrt derweil gestoppt und fahren dank Tristan da Silva und Franz Wagner endlich wieder einen Sieg ein. Mehr zum Erfolg in Charlotte gibt es hier.

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