Am heutigen Dienstag erscheint das Buck "A Hollywood Ending: The Dreams and Drama of the LeBron Lakers” von Yaron Weitzman, vor der Veröffentlichung wurden bereits einige Passagen bei The Ringer publiziert. Unter anderem geht es dort um den Konflikt zwischen Russell Westbrook und LeBron James in der Saison 2021/22.
Demnach sei Westbrook vor allem vom Verhalten von James sehr frustriert gewesen, was auf und neben dem Feld zu Reibereien führte. Während einer Trainingseinheit am Rande der Summer League soll Westbrook einfach gegangen sein und gerufen haben: "Ich hasse diesen Fake Sh*t". Diese Kritik ging angeblich in Richtung von LeBron, der laut Meinung von Westbrook, sich immer wieder verstellen würde.
Demnach seien James‘ Worte oft nicht das, was der Mega-Star wirklich denken würde. Unter anderem sorgte ein Besuch von Schauspieler Will Smith zu Begin der Spielzeit 2022/23 für Ärger, weil LeBron und auch Anthony Davis den Raum verließen ("Ihr macht das schon"), bevor Smith überhaupt kam. GM Rob Pelinka holte die Stars zurück, plötzlich stellte James angeblich zahlreiche Fragen und lachte auf einem anschließenden Foto, welches auch auf den Social-Media-Kanälen der Lakers gepostet wurde.
Westbrook-Zeit bei den Lakers verläuft unglücklich
"Ich hasse diese Falschheit, ich kann das einfach nicht", soll Westbrook im Anschluss gesagt haben. Vier Monate später wurde der MVP von 2017 dann zu den Utah Jazz getradet, nachdem sich LeBron im Sommer 2021 noch dafür eingesetzt hatte, dass die Lakers für den Spielmacher traden sollten. Im Mai 2025 gab Westbrook auch zu, dass die Beziehung zu James nicht die Beste sei und er nicht wisse, wann er das letzte Mal mit dem 40-Jährigen gesprochen habe.
In seiner Zeit bei den Lakers absolvierte Westbrook 130 Partien für die Lakers. Dabei legte der heute 36-Jährige durchschnittlich 17,4 Punkte, 6,9 Rebounds und 7,2 Assists auf.
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