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"Ich war verärgert": Durant kritisiert Suns wegen Trade

kicker

Trotz eines hochpreisig zusammengestellten Kaders verpassten die Phoenix Suns in der Vorsaison sogar die Play-Ins. Bei Durant war die Schuld daran allerdings nicht zu finden. Der 36-Jährige beendete die Saison im Schnitt mit 26,6 Punkten pro Spiel. Daher war der 15-fache All-Star auch das wertvollste Verhandlungsobjekt im Suns-Kader.

Bereits im Februar, also Monate vor Saisonende, ging Phoenix schließlich auf die Suche nach einem Trade-Partner für Durant. "Zuerst war ich ein bisschen verärgert", gab er nun zu. "Ich dachte wir, ich und die Phoenix Suns, hätten eine solide Beziehung aufgebaut. Das von jemand anderem zu hören, war sehr ärgerlich", sagte er darüber, damals auf den Trade-Block versetzt worden zu sein. "Aber so sind nunmal die Spielregeln."

Durant über Doncic-Trade: "Größte Trade, seitdem ich in der Liga bin"

Mit Beunruhigung nahm Durant zudem den Trade von Luka Doncic zu den Los Angeles Lakers wahr. "Wenn man solche Dinge als Organisation sieht, bekommt man eventuell ein bisschen mehr Mut, die Dinge ebenfalls selbst in die Hand zu nehmen. Das muss der größte Trade sein, seitdem ich in der Liga bin. Das war Wahnsinn."

Ein Wechsel bis zur Deadline am 6. Februar blieb allerdings aus, insbesondere weil das Interesse zu diesem Zeitpunkt noch zurückhaltend gewesen sei. "Wir wussten, dass der Prozess um die Sommerzeit herum wieder anlaufen würde. Dann meldete sich Houston und von da an ging alles ziemlich schnell."

Die Rockets erhoffen sich vom Trade umgehend zum Titelanwärter aufzusteigen. Bereits die Vorsaison beendeten die Texaner auf dem zweiten Platz im Westen. Das erste Aufeinandertreffen von Durant mit seinem Ex-Team Phoenix steigt am 24. November.

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