Das berichtet Sam Amick von The Athletic. Dem Bericht zufolge sei bereits mehr als ein Monat seit der letzten Verhandlungsrunde beider Teams vergangenen. Im Raum steht weiterhin ein Sign-and-Trade - die Warriors statten Kuminga mit dem Vertrag seiner Wahl aus, nur um ihn gegen Gegenwert direkt in einen Trade einzubinden.
Das damalige Angebot der Kings: Ein Lottery-geschützter Erstrundenpick für das Jahr 2030 sowie Guard Malik Monk. Viel Überzeugungsarbeit konnte man damit im Warriors-Lager allerdings nicht leisten. Der hohe Vertrag von Monk hätte für das Team aus San Francisco zur Folge, dass man am ersten Apron gehardcapped wäre. Die scheinbar bereits fixierte Verpflichtung von Big Man Al Horford (Taxpayer Mid-Level-Exception) wäre damit zumindest deutlich verkompliziert.
Zugleich erhoffen sich die Warriors in den jüngst wieder aufgenommenen Verhandlungen, dass der Schutz für den Erstrundenpick noch etwas zurückgefahren werden kann. Eine gänzliche Aufhebung ist allerdings unrealistisch.
Die Nachricht der neuen Verhandlungen zwischen Warriors und Kings kommt nur Tage nach dem wohl erneut abgelehnten Vertragsangebot Kumingas. Wie berichtet wurde, hatten die Warriors dem Forward einen Dreijahresvertrag über 75 Mio. Dollar angeboten. Sollte es weiterhin zu keiner Einigung kommen, könnte Kuming auch das Qualifying Offer der Warriors über knapp acht Millionen Dollar annehmen. Damit wäre er allerdings bis zum Vertragsende 2026 nicht tradebar und könnte das Team anschließend als Unrestricted Free Agent verlassen.
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