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Lakers verlieren trotz Luka-Show, Siakam schockt Celtics mit Gamewinner

kicker

Lakers verlieren gegen Sacramento trotz Luka-Show

Dennis Schröder fehlte Sacramento gesperrt, aber auch ohne den Deutschen waren die Kings an diesem Abend einfach nicht zu stoppen. Die Lakers kamen zwar besser ins Spiel, aber Ende des ersten Viertels übernahmen DeMar DeRozan und Co. die Führung und gaben sie das gesamte restliche Spiel über nicht mehr ab.

Obwohl Luka Doncic bereits zur Halbzeit bei 27 Punkten stand und das Spiel mit 42 beendete (16/25 FG), wuchs der Rückstand von L.A. zunehmend. Grund dafür war das überragende Shooting der Gastgeber. Sie trafen als Team 58,5 Prozent aus dem Feld und absurde 65,4 Prozent von draußen (17/26). Angeführt wurden sie dabei von DeRozans 32 Zählern, Malik Monk war von der Bank kommend zudem kaum zu bremsen (26 Punkte, 7/9 Dreier). Auch Russell Westbrook (22) und Zach LaVine (19) waren gut aufgelegt.

Bei den Lakers fehlte Doncic auch schlichtweg die nötige Unterstützung. Nur LeBron James (22) war in Normalform, der Rest enttäuschte durch die Bank weg. Lediglich Deandre Ayton (13) und Jaxson Hayes (12) punkteten ebenfalls zweistellig, Marcus Smart kam auf ein mageres Pünktchen, Jake LaRavia auf zwei.

Siakam schockt Celtics mit Gamewinner

Die Pacers haben zum ersten Mal in dieser Saison drei Spiele in Serie gewonnen und sind nun offiziell nicht mehr das schlechteste Team der Liga - mit einer Bilanz von 9-31 stehen sie nun ein halbes Spiel vor den New Orleans Pelicans. In einem lange Zeit engen Spiel gegen die Celtics brauchte es dafür jedoch einen clutchen Moment von Pascal Siakam.

Der Kameruner zog mit wenigen Sekunden auf der Uhr in die Zone, ließ Derrick White mit einem schicken Spin-Move stehen und sicherte den Seinen die Führung per Floater über das Brett. Besagter White hatte kurze Zeit vorher noch den Ausgleich besorgt und auch die Chancen auf den Sieg, sein Wurf mit ablaufender Uhr verfehlte aber das Ziel.

Siakam war mit 21 Zählern auch bester Werfer bei den Pacers, gefolgt von Big Man Jay Huff (21). Bei den Celtics, die ohne den verletzten Jaylen Brown auskommen mussten, glänzte Payton Pritchard mit 23 Punkten und acht Assists. White kam auf 18 Punkte, Center Neemias Queta steuerte weitere 15 Punkte und acht Rebounds bei.

Harden schreibt Geschichte bei Clippers-Sieg

James Harden klettert weiterhin in der Liste der besten Scorer und hat nun Shaquille O’Neal auf Platz neun verdrängt. Der Point Guard brauchte dafür nur 15 Punkte, sodass er diesen Meilenstein bereits mit einem Dreier im dritten Viertel erreicht hatte. Am Ende stand er bei 32 Zählern, auch wenn seine Effizienz nicht besonders hoch war (11/28 FG).

Das Spiel war dabei lange eng und wurde erst durch einen Lauf der Clippers in der Schlussphase entschieden. Ein Dreier von Terrance Mann hatte den Hornets mit 7:18 auf der Uhr noch die Führung gebracht, ehe L.A. zu einem 15:1-Run ansetzte, von dem Charlotte sich nicht mehr erholen konnte. Harden glänzte während des Laufs mit zwei seiner patentierten Step-Back-Dreier in Serie.

Kawhi Leonard war mit 35 Punkten der erfolgreichste Scorer der Gastgeber bei starken Quoten (11/19 FG, 5/9 Dreier). Ansonsten punktete nur noch Jordan Miller von der Bank zweistellig (14). Bei den Hornets war LaMelo Ball mit 25 Punkten der beste Werfer, Rookie Kon Knueppel steuerte zusätzlich 18 Punkte bei.

Flagg glänzt für Mavericks, Raptors-Fans feiern Lowry

In Abwesenheit des verletzten Anthony Davis hat Cooper Flagg mal wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er mit seinen 19 Jahren im Stande ist, sein Team anzuführen. Der Rookie kam auf starke 27 Punkte, fünf Rebounds, fünf Assists und drei Steals beim Sieg über die Nets. Brooklyn, das von Michael Porter Jrs. 28 Punkten getragen wurde, kam in der Schlussphase zwar noch mal ran, der starke Naji Marshall (22) sorgte mit drei erfolgreichen Würfen in Serie aber für die Entscheidung.

Noch ein wenig komfortabler lief es derweil für die Sixers, die nach einer 80-Punkt-Halbzeit und einer damit einhergehenden 29-Punkte-Führung in Toronto nach der Pause bereits in den Schongang schalten konnten. Die Fans in der Scotiabank Arena ließen sich die Stimmung aber dennoch nicht verderben und forderten in den Schlussminuten lautstark die Einwechslung von Ex-Raptor Kyle Lowry. Nick Nurse tat ihnen den Gefallen und der 39-Jährige wurde von den Fans unter Standing Ovations auf das Feld begleitet.

Bester Werfer bei den Sixers war Tyrese Maxey mit 33 Zählern (10/16 FG), gefolgt von Joel Embiid (27). Bei den Raptors ging derweil nicht viel zusammen, Immanuel Quickleys 18 Punkte waren die meisten auf Seiten der Kanadier.

Die Jazz haben sich währenddessen ordentlich von der historischen 55-Punkte-Schlappe gegen die Hornets am Wochenende erholt und gegen die Cavs einen starken Sieg gefeiert. Ein 16:6-Lauf in den Schlussminuten, angeführt von den starken Keyonte George (32) und Lauri Markkanen (28), sorgte für die Entscheidung. Darius Garland war bei Cleveland der beste Scorer (23), traf aber nur 7/17 aus dem Feld.

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