Vor der Saison wurde wie immer alle Spieler gemessen, für Wembanyama wurden 2,26 Meter eingetragen, was rund fünf Zentimeter mehr als im Vorjahr sind. ESPN-Insider Brian Windhorst ging sogar noch einen Schritt weiter und schätzte, dass Wemby über 2,30 Meter groß sei.
"Als Rookie wurde er mit 2,21 Meter gelistet. Das war eine Lüge", sagte Windhorst bei NBA Today. "Er war eher 2,26 Meter und ich denke, dass er nun sogar größer ist." Wemby selbst hat an dieser Debatte aber kein Interesse: "Für mich ist das in den vergangenen Jahren irrelevant geworden. Ich finde, dass es an mir viel mehr interessante Dinge gibt", witzelte der 21-Jährige.
Vielmehr zeigte sich der Franzose verwundert, dass darüber noch immer gesprochen wird. "Es macht für mich keinen Unterschied, weil ich weiß, dass ich größer als jeder andere bin. Das ist die Wahrheit."
Wemby will mit San Antonio in die Playoffs
Stattdessen will Wembanyama beweisen, dass er eine ganze Saison durchziehen kann und mit dem Team entsprechende Erfolge feiern kann. "Erfolg ist für mich, wenn wir die Playoffs erreichen", stellte Wemby klar. "Das heißt also, dass wir mindestens Sechster in der Western Conference werden wollen."
Im Vorjahr reichte es nur zu einer Bilanz von 34-48, allerdings fehlten den Texanern im Schlussspurt mit Wembanyama und De’Aaron Fox die beiden Schlüsselspieler. San Antonio wartet nun schon sechs Jahre auf eine Playoff-Teilnahme, letztmals gelang dies 2018/19, als man in der ersten Runde knapp an den Denver Nuggets um den damals aufstrebenden Nikola Jokic scheiterte (3-4).
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