"Sein Trade-Wert ist gesunken, weil er seinen Markt selbst einschränkt", sagte Brian Windhorst am Freitag bei NBA Today. "Genau das tut er effektiv. Er hat sehr klar gemacht, dass er mitentscheiden möchte, wo er seine Karriere beendet. Dadurch drückt er den Marktwert und lenkt sich selbst zu einem bestimmten Ziel. Das war bislang sehr effektiv", führte der ESPN-Insider aus.
Durant hat bereits klargemacht, dass er sich nur einen Trade zu den Miami Heat, Houston Rockets oder San Antonio Spurs vorstellen könne, da er dort dann auch seine Karriere beenden möchte. Das bringt die Suns natürlich in eine komplizierte Situation. Berichten zufolge sind auch die Minnesota Timberwolves und einige andere Teams sehr interessiert und wären bereit, ein besseres Trade-Paket zu bieten als Durants Favoriten, ohne ein Commitment von KD über das Saisonende hinaus, wird den Teams das Risiko allerdings zu hoch sein.
Der 36-Jährige steht nur noch für die kommende Saison unter Vertrag und wird im Sommer 2026 dann Unrestricted Free Agent. Sollte er nicht bei seinem Wunschteam landen, ist die Gefahr demnach groß, dass er das Team nach einem Jahr bereits wieder verlassen würde.
Durant legte in der vergangenen Saison durchschnittlich 26,6 Punkte, 6 Rebounds und 4,2 Assists auf, verpasste mit Phoenix nach einer enttäuschenden Saison (36-46) allerdings deutlich die Playoffs.