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"Mir fehlen die Worte": Heidelberg-Topscorer Horne schlägt Alarm

kicker

Zwölf Spiele, zehn Niederlagen - Platz 18 in der Bundesliga. Nur einige Monate nach dem phänomenalen Playoff-Lauf, der die Academics bis ins Bundesliga-Halbfinale geführt hatte, hat sich die Stimmung am Neckar grundlegend gewandelt. "Mir fehlen ein bisschen die Worte", sagte Topscorer DJ Horne am Dyn-Mikrofon. "Es ist eine komplette 180-Grad-Drehung im Vergleich zur letzten Saison."

Doch nicht nur die aktuelle Bilanz der Academics verbreitet aktuell Unruhe in der Universitätsstadt. Auch die Art und Weise wirft teils Fragen auf. Am vergangenen Wochenende ließ sich Heidelberg mit 33 Punkten zu Hause von Bonn wegputzen. Das Spiel gegen Frankfurt sollte nun auch dazu dienen, Wiedergutmachung dafür zu betreiben.

Über weite Strecken gelang das sehr ordentlich. Heidelberg führte die Hustle-Kategorien an, scheiterte nur am eigenen Wurf. "Wir wollten unseren Fans eine bessere Leistung zeigen als im letzten Spiel", so Horne. "Das war peinlich und inakzeptabel für den gesamten Verein."

Vierte Niederlage in Folge: Heidelberg bleibt Tabellenletzter

Horne über Turnaround: "Wir können nicht länger warten"

Am Ende fehlte nicht viel, um die jüngste Niederlagenserie zu beenden. Erst in den Schlussminuten respektive -sekunden fiel die Entscheidung zugunsten der Gäste. "Ich denke, im Basketball kommt es immer auf die letzten drei Minuten an. Es hat einfach nicht gereicht für uns."

An einen Turnaround glaubt Horne aber auch noch weiterhin. Schließlich liege der Großteil der Saison noch vor seiner Mannschaft. "Ich möchte optimistisch bleiben. Aber es muss jetzt passieren. Wir können nicht länger warten."

Die nächste Chance, den Bock umzustoßen, haben die Academics bereits in wenigen Tagen. Am Samstagabend gastiert der Vorjahres-Halbfinalist bei den ebenfalls etwas kriselnden Ludwigsburgern (20 Uhr/Dyn).

Academics Heidelberg: Der komplette Spielplan