Als härteste Atmosphäre überhaupt nannte der 26-Jährige ein Playoff-Spiel mit Real Madrid bei Panathinaikos. "Ich konnte meinen Mitspieler neben mir praktisch nicht hören - es war irre. Und wir sind 0:20 gestartet", erinnerte sich der Lakers-Star.
Auf die Frage nach den wildesten Fanbases antwortete Doncic mit einem Blick nach Europa. Serbien, Griechenland, Türkei - diese drei Länder stünden für ihn an der Spitze, weil die Lautstärke jede Kommunikation auf dem Parkett übertöne.
Doncic lobt europäischen Basketball-Boom
Gleichzeitig lobte Doncic die Entwicklung des internationalen Basketballs. Immer mehr Spieler außerhalb der USA prägten die NBA, viele davon bewegten sich in der Top-5/Top-10-Diskussion der Liga.
Er setzte dabei einen Zusatz: Natürlich gebe es weiterhin herausragende US-Spieler, doch der Abstand schrumpfe. Das steigere die globale Aufmerksamkeit und ziehe weltweit Fans an die NBA-Bildschirme.
Dass Doncic diesen Vergleich ziehen kann, hängt auch mit seiner Vorgeschichte zusammen. Mit 19 führte er Real Madrid zum EuroLeague-Titel und wurde MVP - Erfahrungen in europäischen Hexenkesseln, die seinen Blick auf Fankultur und seinen Weg in die NBA maßgeblich prägten.