Fehlercode: %{errorCode}

NBA Cup: Die Viertelfinals im Überblick

kicker

Die dritte Auflage des NBA Cups begann wie die beiden vorherigen mit einer Gruppenphase aus sechs Gruppen mit je fünf Teams. Aus den sechs Gruppen qualifizierten sich die sechs Gruppenersten direkt für das Viertelfinale, dazustößt pro Conference der bestplatzierte Zweite.

Im Osten gewannen die Raptors, Magic und Knicks ihre Gruppen, dazu konnten sich die Miami Heat als bester Verfolger qualifizieren.

Im Westen gewannen die Thunder, Lakers und Spurs ihre Gruppen, dazu stehen auch die Suns noch im Viertelfinale.

Hier geht es zu den Tabellen in der Übersicht.

NBA Cup: Die Viertelfinals im Überblick

Im Viertelfinale kommt es nun zu direkten K.-o.-Duellen. Ähnlich wie in den Playoffs trifft das beste Team der Gruppenphase auf das vierbeste und Platz zwei spielt gegen Platz drei. Die Reihenfolge nach der Gruppenphase wird durch Siege bzw. bei Gleichstand durch das Net-Rating entschieden.

Folgende Partien stehen im Viertelfinale an:

Eastern Conference

Orlando Magic (#1) - Miami Heat (#4)

Toronto Raptors (#2) - New York Knicks (#3)

Western Conference

Oklahoma City Thunder (#1) - Phoenix Suns (#4)

Los Angeles Lakers (#2) - San Antonio Spurs (#3)

Die Partien steigen am 9. und 10. Dezember.

NBA Cup: Der weitere Turnierverlauf

Nach dem Viertelfinale stehen am 13. Dezember die Halbfinals an, ehe am 16. Dezember der Sieger gekürt wird. Im Halbfinale stehen sich die beiden besten Teams der jeweiligen Conference gegenüber, ehe dann wie in den Finals die Conference-Sieger im Finale den Sieg ausspielen.

Die Halbfinals sowie das Finale finden in Las Vegas auf neutralem Boden statt.

NBA Cup: Die Tabellen nach der Gruppenphase

*Für das Viertelfinale qualifiziert

NBA Cup: Der Titelverteidiger

In der Vorsaison setzten sich die Milwaukee Bucks überraschend im Finale mit 97:81 gegen die Oklahoma City Thunder durch, ehe sie in den vorherigen Runden bereits die Magic und Hawks besiegt hatten.

Die erste Ausgabe des Turniers gewannen 2023 die Los Angeles Lakers im Finale gegen die Indiana Pacers, damals sicherte Anthony Davis den Seinen den Sieg mit einer Monster-Performance.