"Manche dieser EuroLeague-Teams verpflichten Spieler nur, weil sie in der NBA gespielt haben", schrieb Rice auf X (ehemals Twitter). Dies sei Teil einer Verschiebung im Markt, bei der es "mehr um Publicity und Entertainment, weniger um Basketball und Siege" gehe. Immerhin, so Rice ironisch, könnte der Nebeneffekt steigender Ticketverkäufe positiv sein.
Rice, der 2014 mit Maccabi Tel Aviv die EuroLeague gewann, spielte in seiner Karriere auch in Deutschland für den FC Bayern München, die Bamberg Baskets und Artland Dragons. Der US-amerikanische Guard war für seine Scoring-Qualitäten und seine Fähigkeit, Spiele in entscheidenden Momenten zu prägen, bekannt.
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