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OKC dominiert Front-Office-Ranking - wer gilt als größter Aufsteiger?

kicker

In den von The Athletic zum zweiten Mal durchgeführten Front-Office-Rankings setzten sich die Oklahoma City Thunder deutlich an die Spitze. 31 der 36 befragten Executives vergaben ihre Erststimme an OKC und würdigten damit die Arbeit von General Manager Sam Presti und seinem Team. Presti übernahm 2007 in Seattle und blieb auch nach dem Umzug nach Oklahoma City im Jahr 2008 im Amt - damit ist er heute der längst amtierende aktive General Manager der NBA. Ein anonymer Teilnehmer sprach vom "besten Job überhaupt, Zukunftsassets zu sammeln und gleichzeitig in der Gegenwart zu dominieren" - eine Kombination, die auf Championship-Niveau selten sei. Ein anderer verwies auf die Struktur hinter Presti mit Jesse Gould und Wynn Sullivan, die im Bereich Strategie und langfristige Planung zentrale Rollen einnehmen.

Hinter den Thunder folgen in der Gesamtwertung die Boston Celtics mit Präsident of Basketball Operations Brad Stevens, die Houston Rockets um GM Rafael Stone, die Miami Heat mit Pat Riley sowie die Indiana Pacers mit Kevin Pritchard. Die Befragung berücksichtigt neben sportlichem Erfolg unter anderem Kaderplanung, Asset-Management, Draft-Bilanz und Organisationskultur.

Zusätzlich fragten die Autoren, welches Front Office außerhalb der persönlichen Top fünf als "aufstrebend" gesehen wird. In dieser Kategorie erhielten die Atlanta Hawks die meisten Stimmen und wurden von den Executives als bestes "up-and-coming"-Front Office genannt. Ein Teilnehmer begründete seine Wahl mit dem Vertrauen in General Manager Onsi Saleh, den er als "sehr smart" beschrieb und dessen Fokus auf Prozess und Struktur langfristigen Erfolg versprechen soll.

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