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Orlando blamiert sich in Washington - Lakers reißen Ruder in New Orleans spät um

kicker

NBA: Magic patzen - Coach Mosley mit drastischer Maßnahme

Ohne die Wagner-Brüder und auch ohne Jalen Suggs mussten die Magic im Playoff-Rennen einen Rückschlag hinnehmen. Beim Kellerkind Washington waren 19 Turnover einfach zu viel, die Wizards dominierten die Partie über weite Strecken und führten mit bis zu 26 Punkten. Orlando bäumte sich zwar noch einmal auf und kam fünf Minuten vor Schluss auf zwei Zähler heran, doch dann übernahm C.J. McCollum.

Der erfahrene Guard erzielte bei einem 10:2-Lauf acht Zähler für die Wizards und verwandelte zwei Dreier, die Vorentscheidung. Mit 27 Punkten (11/19 FG) war McCollum auch bester Scorer, dazu überzeugte Center Alex Sarr mit 23 Zählern, sieben Rebounds sowie fünf Blocks.

Magic-Coach Jamahl Mosley ließ seine Starter dagegen im vierten Viertel auf der Bank schmoren, stattdessen waren es die Reservisten um die Rookies Jase Richardson (20) und Noah Penda (10), die Orlando noch einmal ins Spiel brachten. Paolo Banchero (14) und Desmond Bane (15) blieben dagegen blass, Tristan da Silva kam in 22 Minuten auf 13 Zähler (5/9 FG).

NBA: So steht es in den Conferences

NBA: Spurs verlieren - Wemby sieht Schlussphase nur von der Bank

Auch San Antonio strauchelte - und zwar in Memphis, die weiterhin auf Ja Morant verzichten mussten. Victor Wembanyama kam für die Texaner wieder nur von der Bank, erzielte aber in 21 Minuten 30 Punkte (10/20). Allerdings stand der Franzose am Ende nicht mehr auf dem Feld, obwohl er die heiße Hand hatte.

Innerhalb von zwei Minuten gelangen Wemby sieben Punkte, dazu traf der Center einen Dreier zur Führung (99:98), wurde dann aber 3:45 Minuten vor Schluss ausgewechselt und kam nicht mehr in die Partie. Stattdessen wurde für die Grizzlies Cam Spencer (21) zum Mann des Spiels, der Guard verbuchte durch zwei Jumper die letzten fünf Zähler der Partie und ein möglicher Gamewinner von De’Aaron Fox wurde von Santi Aldama geblockt.

Überhaupt enttäuschte Fox mit lediglich neun Zählern (4/18) und acht Assists, dafür war Julian Champagnie (23, 5/8 3P) erneut treffsicher aus der Distanz. Für Memphis überzeugten neben Spencer Jaren Jackson Jr. (21, 9 Rebounds, 3 Blocks) sowie Vince Williams Jr. (15) von der Bank kommend.

NBA: Doncic und LeBron sichern Lakers nächsten Sieg

Ein starkes Schlussviertel hat den Lakers den dritten Sieg in Serie beschert. Die Kalifornier gewannen den vierten Abschnitt mit 32:17, dabei führte LeBron James (30, 8 Rebounds, 8 Assists) einen 18:4-Lauf der Lakers an, der diese auf die Siegerstraße brachte. Am Ende war dann auch Luka Doncic zur Stelle, der mit zwei Dreiern zum Ende der Shotclock den Sieg der Lakers sicherte.

Auch der Slowene verbuchte 30 Zähler (11/22 FG), dazu kamen noch zehn Assists. Ein weiteres Double-Double erzielte Deandre Ayton (18, 11 Rebounds), während Maxi Kleber erneut nicht zum Einsatz kam, obwohl die Lakers nur elf gesunde Spieler in New Orleans zur Verfügung hatten. Bei den Pelicans kratzte Rookie Derik Queen (10, 13 Rebounds, 8 Assists) an einem Triple-Double, dazu war Trey Murphy III (42, 14/26) am köcheln. Zion Williamson (15) blieb dagegen recht blass.

NBA: Garland rettet die Cavs - Wolves souverän

Auch Cleveland gewann dank eines späten Laufs, die Cavs gewannen den Schlussabschnitt in Indianapolis mit 36:23 und konnten sich auf Darius Garland verlassen. In Abwesenheit von Donovan Mitchell (Schonung) erzielte der Spielmacher 14 seiner 29 Punkte (14/23 FG) im vierten Viertel. Ein Mitteldistanzwurf stellte zwölf Sekunden vor Schluss auf 117:114, danach behielten die Cavs im Foulspiel die Nerven.

Center Jarrett Allen (19, 12 Rebounds) verwandelte seine beiden Versuche, nachdem er zuvor nur einen von vier Freiwürfen getroffen hatte. Evan Mobley steuerte 20 Punkte zum Sieg bei, Sam Merrill (19) sechs Dreier. Für das Schlusslicht der Eastern Conference waren Pascal Siakam (22) und Jay Huff (20) die besten Scorer.

Minnesota hatte mit Miami derweil keine Probleme und setzte sich zum zweiten Mal innerhalb von vier Tagen deutlich durch. Alle Starter der Wolves punkteten zweistellig, Anthony Edwards kam mit fünf Dreiern auf 26 Punkte. Miami traf dagegen nur 36 Prozent aus dem Feld, mit Norman Powell (21, 9/17) kam es nur einen Akteur, der mehr als die Hälfte seiner Würfe traf. Tyler Herro verbuchte 17 Zähler von der Bank kommend.

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