Wie Vereinspräsident Ostoja Mijailovic im Interview mit Mozzart Sport verriet, habe die Internationalisierung des Klubs aktuell Priorität. Nach dem Trainingslager in Australien könnte sich im Januar 2026 bereits die nächste Option bieten, den Bekanntheitsgrad außerhalb Serbiens zu steigern.
Aufgrund der Wasserball-Europameisterschaft, die vom 10. bis 25. Januar in der Belgrad Arena ausgetragen wird, steht der Verein für diesen Zeitraum ohne Heimspielstätte da. Präsident Mijailovic will die Gelegenheit nutzen und auch im Ausland lebende Serben von seinem Klub zu begeistern.
Bayern könnte zusätzliches Heimspiel bekommen
"Wir suchen große Basketballstädte, in denen unsere Fans in der Diaspora leben. Wir denken dabei an Wien, München und eine andere Stadt, die ich noch nicht erwähnen will." In beiden genannten Städten gibt es jeweils eine große serbische Gemeinde.
Besonders kurios dabei: Bei einem der drei fraglichen Spiele handelt es sich um die Begegnung gegen Bayern München (20. Januar). Sollte man sich auf ein Spiel im SAP Garden einigen können, würde der FCBB also ein zusätzliches, inoffizielles Heimspiel bekommen.
"Unsere Idee ist es, dass wir das Spiel gegen Olympiakos am serbischen Neujahr in Wien austragen (...). Die Stadtbehören haben bereits erklärt, dass sie uns dabei helfen wollen." In den kommenden Wochen sollen die Gespräche bereits abgeschlossen werden. "Wir werden in einem Monat wissen, wo wir diese Spiele austragen werden."
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