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Partizan wendet Blamage ab - Krämer gewinnt mit Real Topspiel

kicker

Nach 18-Punkte-Vorsprung: Belgrad wendet späte Blamage ab

Nahezu über die gesamte Spielzeit führte Partizan Belgrad die Partie gegen Mailand klar und deutlich an. Rund um die Halbzeitpause wuchs der Vorsprung auf einen Höchstwert von 18 Zählern, ehe man diesen im Schlussviertel beinahe wieder herschenkte. Im Schlussviertel entwickelte sich das Duell zu einer Zitterpartie, in der auch Isaac Bonga für zwei wichtige Treffer sorgte.

In den knapp zwei finalen Minuten blieb Belgrad dennoch ohne Korberfolg. Stattdessen verkürzte Mailand immer weiter. Am Ende hatte Marko Guduric sogar noch die Chance auf den Siegtreffer. Bester Werfer des Spiels war Mailands Shavon Shields (21).

Madrid erteilt Olympiakos eine Lehrstunde im Schlussviertel

Drei Viertel lang lieferten sich Real Madrid und Olympiakos Piräus einen erbitterten Kampf. Über die meiste Zeit distanzierten beide Mannschaften weniger als fünf Punkte voneinander. Erst im Schlussviertel trennte sich die Spreu vom Weizen, wobei es die Griechen waren, denen zum Ende die Puste ausging.

Nachdem Olympiakos mit einer Führung von fünf Punkten ins Schlussviertel gegangen war, brach das Team völlig ein und verlor den finalen Durchgang mit 8:25. Bei den Madrilenen avancierte Mario Hezonja (18, 7/10) zum Matchwinner. Piräus-Star Vezenkov erwischte dagegen einen gebrauchten Abend (13, 3/13).

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