Fehlercode: %{errorCode}

Reaves lässt Lakers mit der Sirene jubeln - Nächste Niederlage für Schröder

kicker

Reaves versenkt Buzzerbeater für die Lakers

Es ist einfach die Woche des Austin Reaves. Wenige Tage nach seinen 51 Punkten legte der Guard in Abwesenheit von Luka Doncic und LeBron James mit einem Buzzerbeater zum Sieg in Minnesota nach. Und nicht nur das. 16 Assists zu seinen 24 Punkten (9/24 FG) waren ein weiterer neuer Karrierebestwert.

Reaves hatte die Lakers vier Minuten vor Schluss mit elf Punkten in Front gebracht, die Wolves bogen die Partie mit einem 14:2-Lauf aber wieder um. Julius Randle (33) brachte die Gastgeber per Drive bei noch zehn Sekunden auf der Uhr wieder in Front, doch das letzte Wort hatte Reaves, der mit ablaufender Uhr einen schweren Floater über die ausgestreckten Arme von Donte DiVincenzo verwandelte.

Ein überragendes Spiel machte auch Jake LaRavia, der 27 Punkte (10/11 FG, 5/6 Dreier) erzielte und dabei nur einen Wurf vergab. Auf Seiten der Wolves fehlte Franchise-Star Anthony Edwards, Entlastung machte neben Randle vor allem Jaden McDaniels.

Mavs zittern sich zum Sieg - Sorgen um Davis

Die Dallas Mavericks haben sich gegen Indiana zum zweiten Sieg gezittert, dabei verlieren sie jedoch Anthony Davis, der wegen einer Verletzung im unteren Bereich des Beins (genauer wurden die Mavericks nicht) im ersten Viertel das Feld verließ. Vor der Partie war der Big Man wegen Achillessehnenproblemen fraglich.

Am Ende reichte es auch ohne Davis knapp, da Coach Jason Kidd Dwight Powell als letzten verbliebenen Center entstauben musste. Der Kanadier spielte 30 Minuten und kam auf 18 Zähler, dazu glänzte von der Bank kommend auch Guard Brandon Williams (20) als Topscorer. Überhaupt erzielte die Bank zusammen 64 Zähler. Von den Startern machte es Cooper Flagg (15, 6/11, 10 Rebounds) am besten.

Am Ende musste trotz zweistelliger Führung im vierten Viertel gezittert werden. Dallas entschied sich bei 107:104 dafür, drei Sekunden vor Schluss zu foulen. RayJ Dennis vergab den zweiten Versuch absichtlich, die Pacers hatten den Rebound, doch ein letzter Verzweiflungsdreier von Aaron Nesmith ging nicht durch die Reuse. Die besten Akteure der Gäste, die weiterhin sieglos sind, waren Pascal Siakam (27, 13 Rebounds) und Jarace Walker (20).

Schröder verliert erneut mit den Kings

Sieglos sind auch noch die New Orleans Pelicans, die trotz der Rückkehr von Zion Williamson (11 Punkte) eine heftige Klatsche in Denver kassierten. Das dritte Viertel ging mit 39:11 an die Nuggets, letztlich verbuchte Nikola Jokic (21, 12 Rebounds, 10 Assists) im vierten Einsatz sein viertes Triple-Double. Denver erzielte zeitweise 24 Punkte in Serie. Lichtblick für die Pels war Rookie-Guard Jeremiah Fears (21, 10/15).

Auch Brooklyn wartet noch auf ein Erfolgserlebnis, gegen die Hawks waren die Nets so nah dran wie noch nie in dieser Saison. Das lag auch daran, dass sich Hawks-Star Trae Young im ersten Viertel am Knie verletzte und nicht mehr zurückkehren konnte. Michael Porter Jr. (32, 12/20, 9 Rebounds) hielt die Nets im Spiel, Center Nic Claxton vergab in der Schlussminute zweimal die Chance, dass Brooklyn auf einen Zähler hätte verkürzen können. Stattdessen sicherte Nickeil Alexander-Walker (18) den Sieg von der Freiwurflinie. Fleißigster Punktesammler der Hawks war Jalen Johnson (23, 10/16).

Ohne Niederlage bleiben dagegen die Chicago Bulls, die weiterhin tollen Offensiv-Basketball spielen und fast 54 Prozent ihrer Würfe trafen. Bei den Kings erzielte Zach LaVine bei seiner Rückkehr nach Chicago 30 Zähler (12/19), Ex-Bull DeMar DeRozan kam auf 19 Zähler. Dennis Schröder blieb in knapp 28 Minuten blass, für ihn wurden fünf Zähler (2/9 FG, sieben Assists und zwei Steals verbucht.

Bei Chicago erzielten neun der zehn eingesetzten Spieler mindestens neun Punkte, Josh Giddey (20, 12 Assists) verbuchte ein weiteres Double-Double, während Matas Buzelis mit 27 Zählern die meisten Punkte erzielte.

Auch für Franz Wagner und die Orlando Magic setzt es die nächste Niederlage, in Detroit enttäuscht das Team. Zumindest Tristan da Silva ist ein Lichtblick. Mehr dazu gibt es hier.

Celtics überraschen gegen Cleveland

Den Boston Celtics gelang eine kleine Überraschung gegen Cleveland, dafür schweißten sie auch satte 57-mal aus der Distanz auf den Korb und verwandelten immerhin 21 Versuche. Am besten machte es Sam Hauser (21) mit sieben Treffern, dazu erzielte Jaylen Brown 30 Punkte. 13 davon gelangen dem ehemaligen Finals-MVP während des 20:3-Laufs vor der Pause, die die Weichen für Boston auf Sieg stellte. Bei den Cavs erwischte Donovan Mitchell (15, 5/12) ein schwächeres Spiel, die besten Scorer waren Evan Mobley und Jaylon Tyson (je 19).

Die Rockets kommen dagegen langsam in Fahrt, in Toronto gelang ein ungefährdeter Sieg, wobei alle Starter zweistellig punkteten. Kevin Durant (31, 11/19) führte das Team an, sowohl Amen Thompson (18, 9 Rebounds, 7 Assists) als auch Alperen Sengün (18, 8 Rebounds, 9 Assists) kamen in die Nähe eines Triple-Doubles. Bei Toronto fehlte Jakob Pöltl (Rücken), die besten Scorer waren Scottie Barnes (31) und Brandon Ingram (29)

Morant sticht Booker aus

Utah legte gegen Portland eine wilde Aufholjagd, gekrönt wurde diese aber nicht. Jrue Holiday (27) verhinderte mit vier verwandelten Freiwürfen in den Schlusssekunden, dass Utah einen 19-Punkte-Rückstand vor dem Schlussviertel noch umbog. Für die Jazz waren Lauri Markkanen (32) und Keyonte George (29) die besten Scorer.

In Phoenix gelang Ja Morant für Memphis der Gamewinner, mit 28 Punkten (10/19), acht Rebounds und sieben Assists war der Guard der auffälligste Akteur der Grizzlies. Zuvor hatte der überragende Devin Booker (32) den Sieg für die Suns in den Händen, doch sein Dreier klatschte nur auf den Ring und Memphis attackierte gegen die ungeordnete Suns-Defense erfolgreich. Booker bekam noch einmal die Chance, konnte aber auch dies nicht nutzen.

Folge basketball-world.news auf Instagram

NBA: So steht es in den Conferences