Historische Staline für A’ja Wilson
A’ja Wilson führte die Las Vegas Aces beim 94:86-Erfolg über die Connecticut Sun mit 32 Punkten und 20 Rebounds zu ihrem vierten Sieg in Serie und stellte dabei einen WNBA-Rekord auf. Nie zuvor hatte eine Spielerin 30 oder mehr Punkte und mindestens 20 Rebounds in einem Spiel erzielt. Die Aces drehten die Partie nach frühem Rückstand mit einem 12:0-Lauf vor der Halbzeit und gaben die Führung im Schlussabschnitt nicht mehr aus der Hand. Jackie Young steuerte 21 Zähler bei, während Marina Mabrey (22) die beste Werferin der Sun war, die ihre vierte Niederlage in Folge kassierten.
Hamby entscheidet Krimi gegen Seattle
Im Duell zwischen den L.A. Sparks und den Seattle Storm brachte Dearica Hamby ihre Mannschaft mit einem And-One 5,6 Sekunden vor Schluss zum 94:91-Sieg. Hamby erzielte 19 Punkte, Kelsey Plum war mit 20 Zählern Topscorerin der Sparks. Seattle lag zwischenzeitlich mit sieben Punkten in Führung, konnte die knappe Führung aber in den Schlussminuten nicht behaupten. Brittney Sykes überzeugte mit 27 Punkten für die Storm, Dominique Malonga legte von der Bank kommend 20 Zähler auf.
Atlanta feiert fünften Sieg in Serie
Die Atlanta Dream setzten ihren Aufwärtstrend mit einem 74:66 gegen die Phoenix Mercury fort. Allisha Gray (17 Punkte), Brionna Jones (15, 11 Rebounds) und Naz Hillmon (13, 13 Rebounds) sorgten für den fünften Erfolg in Serie. Überschattet wurde der Sieg von der Verletzung von Jordin Canada, die im dritten Viertel unglücklich stürzte und vom Feld getragen werden musste. Für Phoenix erzielten Alyssa Thomas (21) und DeWanna Bonner (16) die meisten Punkte. Satou Sabally steuerte 7 Zähler bei. Die Niederlage beendete die jüngste Siegesserie der Mercury.