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Sabally unterliegt mit Phoenix - Golden State überrascht

kicker

WNBA kompakt

Mit 16:24 gaben die Mercury (6-4) in heimischer Halle das Schlussviertel ab und unterlagen mit 77:89 gegen Seattle (5-4). Satou Sabally war mit 22 Punkten (7/20 FG), fünf Rebounds und sechs Assists erneut fleißigste Punktesammlerin ihrer Mannschaft, vergab aber im vierten Viertel alle ihre fünf Würfe und konnte nur zwei Freiwürfe verwerten.

Phoenix fehlten jedoch mit Natasha Cloud oder All-Star Alyssa Thomas mehrere Schlüsselspielerinnen, was Seattle zu nutzen wusste. Skylar Diggins (26, 7 Assists) und Gabby Williams (21, 8/10, 7 Assists) waren die überragenden Akteure der Gäste, zusammen traf das Duo gleich neun Dreier bei nur 14 Versuchen.

Deutliche Siege gab es zudem für Indiana (4-4) und Expansion-Team Golden State. Ohne die verletzte Star-Spielerin Caitlin Clark hatten die Fever in Chicago (2-5) keine Probleme und hielten die Sky bei nur 52 Punkten und einer Quote von 32 Prozent aus dem Feld. Guard Kelsey Mitchell (17) traf am besten für die Gäste.

Valkyries mit Rekord-Sieg

Golden State (3-5) überrumpelte derweil den Ex-Champion aus Las Vegas (4-3) und siegte deutlich mit 95:68. Kayla Thornton führte die Valkyries mit einem Karrierebestwert von 22 Punkten und 11 Rebounds an, während Veronica Burton (14 Punkte, 12 Assists, 7 Rebounds) und Monique Billings (14 Punkte, 11 Rebounds) ebenfalls Double-Doubles erzielten. Cecilia Zandalasini steuerte 18 Punkte bei, und Kate Martin ergänzte 12 Punkte.

Die Valkyries übernahmen im ersten Viertel die Führung und dominierten das Spiel, insbesondere im zweiten Viertel mit 34 Punkten, während die Aces in der ersten Halbzeit nur 29 Prozent ihrer Würfe trafen. Für Las Vegas war A'ja Wilson mit 17 Punkten und sechs Rebounds die beste Spielerin, gefolgt von Chelsea Gray mit 16 Punkten. Die Valkyries setzten ein Franchise-Rekord für die meisten Punkte in einem Spiel und sicherten sich ihren bisher höchsten Sieg in der Vereinsgeschichte.