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Schröders brutale Analyse: "Die ersten 20 Minuten waren grausam"

kicker

Über ein schleppendes Spiel klagten beide Mannschaften bereits nach der ersten Begegnung am vergangenen Freitag. Insgesamt 66 Foulpfiffe hatten sich die Schiedsrichter erlaubt und damit jeglichen Spielfluss unmöglich gemacht. Bei der Revanche zwei Tage später waren die Akteure dafür allerdings selbst verantwortlich. "Die ersten 20 Minuten waren grausam", bilanzierte Schröder im Anschluss und merkte gleichzeitig an: "Aber wir haben trotzdem mit zwölf Punkten zur Halbzeit geführt."

Dennoch müsse man einen Weg finden, wie man 40 Minuten lang konstant guten Basketball spielt. Jedoch: "Am Ende des Tages wollen wir mit einem Sieg nach Hause gehen. Das haben wir getan - egal wie dreckig ein Spiel manchmal ist."

Schröder selbst hatte letztlich großen Anteil an der Kehrtwende der Schlussphase. Vier Minuten vor Abpfiff lag Deutschland noch mit sieben Punkten zurück (60:67), ehe der DBB-Kapitän acht Punkte in Folge erzielte und seine Mannschaft auf die Siegerstraße brachte.

"Jetzt haben wir erstmal zwei Tage frei und dann treffen wir uns wieder im Team", warf der 31-Jährige den Blick voraus. Weiter geht es für die deutschen Basketballer am kommenden Freitag in München gegen die Türkei. Am Samstag, zum Finale des Supercups, könnte man in einem frühen Härtetest auch auf Serbien treffen.

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