"[Draymond] Green sagte in jenem Sommer sogar zu [Warriors-General-Manager Mike Dunleavy] und Teambesitzer Joe Lacob, sie sollten keinen Trade für Lauri Markkanen durchwinken - da die Utah Jazz alle Draftpicks und jungen Spieler dafür verlangten", berichtet ESPNs Anthony Slater.
Green führte den Grund dafür in einem persönlichen Gespräch mit Slater auch aus: "Ich bin ein großer Fan von [Markkanens] Spiel", sagte der 35-Jährige. "Aber wenn du so einen riesigen Schritt machst, solltest du dir verdammt sicher sein, dass es der richtige ist. Solche Deals gewinnst du gegen Danny Ainge normalerweise nicht. Ich schaue da auf die Geschichte."
Golden State: Markkanen wäre teuer gewesen
Jazz-CEO Danny Ainge, der für seine harte Verhandlungsweise aus seinen langen Jahren bei den Celtics bekannt ist, verlangte angeblich im Gegenzug ein Paket um Jonathan Kuminga, Moses Moody und Brandin Podziemski sowie mehrere Erstrundenpicks. Dazu steht Markkanen noch für vier Jahre und insgesamt 195 Millionen Dollar unter Vertrag.
Statt Markannen holt Golden State Jimmy Butler aus Miami, für den die Franchise keinen ihrer drei jungen Spieler abgeben musste.
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