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Theis glänzt mit Double-Double, Nunn mit 30 Punkten und Buzzer-Beater

kicker

Nunn trifft zum Sieg: Panathinaikos gewinnt Krimi

Panathinaikos Athen hat nach zwei Niederlagen in Serie wieder einen Erfolg gefeiert und erstmals seit 2017 in Vitoria gewonnen. Beim 86:84 gegen Baskonia avancierte Kendrick Nunn zum Matchwinner: Der Star-Guard erzielte 30 Punkte und traf den entscheidenden Wurf kurz vor der Schlusssirene. Zuvor hatte Baskonia mit einem 7:0-Lauf im dritten Viertel erstmals geführt, ehe Nunn mit neun Zählern in Folge antwortete und Athen zwischenzeitlich mit 71:56 in Front brachte. Vier Sekunden vor Ende glich Baskonia zwar nochmals zum 84:84 aus, doch Nunn entschied die Partie eiskalt per Buzzerbeater.

Neben Nunn überzeugten Cedi Osman (20 Punkte) und Juancho Hernangomez, der ein Double-Double (15 Punkte, 10 Rebounds) auflegte. Für Baskonia waren Timothe Luwawu-Cabarrot (16) und Hamidou Diallo (15) die besten Werfer.

Monaco siegt knapp - Theis glänzt mit Double-Double

Die AS Monaco hat den zweiten Saisonsieg in der EuroLeague eingefahren. Beim 82:79-Erfolg in Mailand blieben die Monegassen über weite Strecken in Führung, mussten aber bis in die Schlussphase zittern. Milan hatte nur zwei kurze Führungen im zweiten Viertel, kämpfte sich jedoch durch einen 8:0-Lauf von Marko Guduric noch einmal bis auf zwei Punkte heran (77:79). Rückkehrer Nikola Mirotic und Matthew Strazel sorgten schließlich an der Freiwurflinie für die Entscheidung, ehe Alpha Diallo den Sieg mit einem Block absicherte.

Daniel Theis überzeugte bei Monaco mit einem starken Double-Double (17 Punkte, 10 Rebounds) und wurde zum Spieler des Spiels. Mike James erzielte 18 Punkte, während Elie Okobo und Diallo jeweils 13 Punkte beisteuerten. Für die Gastgeber punkteten Ex-Münchner Devin Booker (15), Shavon Shields (13) und Lorenzo Brown (12) am besten.

Partizan bleibt zuhause ungeschlagen

Partizan Belgrad hat auch das zweite Heimspiel der EuroLeague-Saison gewonnen. Beim 93:87 gegen Anadolu Efes zeigten die Serben vor allem in der ersten Halbzeit eine starke Vorstellung und führten zwischenzeitlich mit zwölf Punkten. Zwar kam Efes im Schlussviertel dank Isaiah Cordinier und Ercan Osmani (24 bzw. 21 Punkte) noch einmal heran und übernahm kurzzeitig die Führung (75:76), doch Partizan fand im richtigen Moment zurück in den Rhythmus.

Sterling Brown avancierte mit 24 Punkten zum Matchwinner, Tyrique Jones überzeugte mit 16 Zählern und 8 Rebounds, während Isaac Bonga 18 Punkte und Dylan Osetkowski 10 Punkte beisteuerten. Bei Efes erzielte Nick Weiler-Babb 9 Punkte (6 Rebounds, 5 Assists). Nach dem knappen Erfolg gegen Mailand in der Vorwoche feierte Partizan damit den zweiten Sieg in Folge und steht nun bei einer Bilanz von 2:1.

Heimauftakt nach Maß: Paris dominiert Bologna

Paris Basketball hat seinen ersten EuroLeague-Heimsieg der Saison gefeiert. Beim 90:79 gegen Virtus Bologna setzte sich der französische Meister nach einem starken zweiten Viertel ab und ließ die Italiener anschließend nicht mehr herankommen. Ein 11:0-Lauf zu Beginn des Abschnitts brachte die Vorentscheidung, danach kontrollierte Paris das Geschehen und hielt Virtus stets auf Abstand.

Entscheidend waren die intensivere Defense und das Rebounding: Paris erzwang 26 Ballverluste und sammelte 20 Offensivrebounds. Nadir Hifi führte sein Team mit 20 Punkten und 6 Assists an, Amath M’Baye steuerte 12 Zähler bei. Bei den Gästen aus Bologna war Matthew Morgan mit 21 Punkten bester Werfer, doch Virtus rutschte durch die Niederlage auf eine Bilanz von 1:2 ab.

Real siegt souverän gegen ASVEL

Real Madrid hat am dritten EuroLeague-Spieltag einen ungefährdeten Heimsieg gefeiert. Beim 85:72 gegen ASVEL Villeurbanne kontrollierten die Königlichen die Partie von Beginn an und verbesserten ihre Bilanz auf 2:1. Besonders Chuma Okeke überzeugte in nur 18 Minuten Spielzeit mit 17 Punkten, 5 Rebounds und einem Effektivitätswert von 25. Der Neuzugang war der auffälligste Akteur auf dem Parkett.

Unterstützt wurde Okeke von Trey Lyles (12 Punkte) und Mario Hezonja (11). Bei den Gästen aus Frankreich war Edwin Jackson mit 16 Zählern bester Werfer, während Mehdy Ngouama (12) und Bodian Massa (11) zweistellig punkteten.