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"Verdammt clever": Cunningham und Durant schwärmen von Schröder

kicker

Im Gespräch mit Kevin Durant blickte Cade Cunningham auf seine Entwicklung als junger Franchise-Leader zurück - und nahm sich Zeit, die Rolle von Dennis Schröder während der gemeinsamen Playoff-Saison in Detroit besonders hervorzuheben. Schröder habe ihm entscheidend geholfen, sagt Cunningham, vor allem im Spielaufbau und der Kontrolle des Tempos.

"Er hat uns so viel geholfen. Er weiß genau, wie er Leute in Positionen bringt. Er ist einfach so verdammt clever - und er hat diesen Dog in sich", sagte Cunningham.

Durant, der im Sommer 2024 nach Schröders Aussagen über Unterschiede zwischen europäischem und NBA-Basketball selbst öffentlich reagiert hatte, antwortete im Interview spürbar anerkennend. Er lobte Schröders Defensive, seine Intensität und seine Mentalität: "Er nimmt dich früh auf, verteidigt dich Fullcourt - völlig egal, wer du bist. Er trashtalkt jeden. Man will ihn nicht als Gegner, sondern im eigenen Team haben."

Cunningham konnte viel von Schröder lernen

Wie bereits angedeutet, konnte Schröder Cunningham in Sachen Playmaking und Entwicklung entscheidend unterstützen. Der 24-Jährige erklärte, dass ihm der deutsche Nationalspieler dabei half, effektiver als Spielmacher zu agieren. "Er hat mir geholfen, ein besseres Gefühl für Balance zu finden - wann ich angreifen muss und wann ich die Offense laufen lasse." Der 32-Jährige entlastete ihn zudem gerade im Zusammenspiel und in der Entscheidungsfindung: "Er weiß, wann er pushen muss, wann er verlangsamt, wann er das Spiel lenkt."

Das intensive Gespräch kreiste um zahlreiche Themen - doch Schröder tauchte genau in dem Moment auf, als Cunningham erklären wollte, wie er den nächsten Schritt als Playmaker machte. Für Durant war das Thema ebenfalls ein Türöffner für Respekt: ausgerechnet zwischen zwei Spielern, die öffentlich schon für Reibung gesorgt hatten.

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