Alle Preseason-Spiele und Ergebnisse im Überblick.
Starkes deutsches Duo für Orlando
Die Magic verzichteten in ihrem dritten Vorbereitungsspiel auf Paolo Banchero sowie Desmond Bane, dafür rutschte unter anderem auch Tristan da Silva in die Starting Five. Alle Starter kamen nur in der ersten Halbzeit zum Einsatz, diese 24 Minuten gewann Orlando mit 62:55.
Überragend war dabei Franz Wagner, der 13 seiner 17 Punkte (3/8 FG, 10/10 FT) im zweiten Viertel verbuchte, dazu kamen fünf Rebounds sowie drei Assists. Der Forward zog immer wieder zum Korb und war von Miami nur mit Fouls zu stoppen. Doch auch da Silva bestätigte den positiven Trend der Preseason. Für ihn wurden elf Zähler (4/9 FG), sieben Rebounds und drei Assists in nur 16 Minuten vermerkt.
Miami verzichtete auf der Gegenseite auf Bam Adebayo, Norman Powell und Andrew Wiggins, dafür schwang sich Center Kel’el Ware (24, 10 Rebounds) zum Topscorer auf.
Antetokounmpo gibt Preseason-Debüt
Bei den Toronto Raptors fehlte Jakob Pöltl diesmal erkrankt, dafür zeigte sich Immanuel Quickley (18, 5/10 3P) in guter Frühform. Für Washongton war C.J. McCollum (19) fleißigster Punktesammler. Sie alle waren in der spannenden Schlussphase aber nicht auf dem Feld. Washington ging durch einen 8:0-Lauf in den letzten 2:44 Minuten wieder in Führung, doch die Raptors gewannen durch einen Alley Oop nach Auszeit durch Olivier Sarr mit der Sirene mit 113:112.
Die Celtics hatten mit dem zweiten Anzug der Cavs, die alle ihre Starter schonten, keine Schwierigkeiten. Anfernee Simons (21) empfahl sich als Sixth Man mit sechs verwandelten Dreiern.
Für Milwaukee feierte Giannis Antetokounmpo sein Preseason-Debüt, in Chicago legte der Grieche 13 Punkte und zehn Rebounds in 21 Minuten auf. Center Myles Turner (19) traf fünf Distanzwürfe, während für die Bulls Ayo Dosunmu (22, 8/12) bester Scorer war. Rookie Noa Essengue (5, 2/4) kam nur 13 Minuten zum Einsatz
Lakers-Stars weiter nicht im Einsatz
Lakers gegen Warriors wird es auch zum Saisonstart geben, die Schlüsselakteure fehlten aber fast komplett. Golden State ließ mit Ausnahme von Draymond Green alle Routiniers (Curry, Butler, Horford) pausieren, bei den Lakers fehlten dagegen LeBron James, Marcus Smart, Luka Doncic und auch weiterhin Maxi Kleber.
In Abwesenheit der Stars schwang sich Austin Reaves (21, 7/10) zum wichtigsten Spieler auf, dazu setzte auch Rui Hachimura (16) Akzente. Bei den Warriors war Brandin Podziemski (23, 10/16) der auffälligste Akteur, bei Jonathan Kuminga (13, 6 Assists, 5 TO) wechselten sich Licht und Schatten ab.
Nuggets siegen bei den Clippers
Ein paar Kilometer weiter setzten sich die Nuggets bei den Clippers durch, die Reservisten bogen das Spiel spät noch um. Zwischen den Startern war es auch eine enge Angelegenheit, Nikola Jokic verbuchte zwölf Zähler (6/9 FG), neun Rebounds und sechs Assists in 22 Minuten. Bei Jamal Murray (7, 3/9) war dagegen noch Luft nach oben.
Bei den Clippers sammelte James Harden (5) elf Assists in 24 Minuten, Kawhi Leonard kam auf 17 Punkte. Dazu zeichnete sich Neuzugang Brook Lopez mit 15 Zählern und drei Blocks von der Bank kommend aus. Der Schweizer Rookie Yanic Konan Niederhäuser durfte acht Minuten ran und nutzte die Zeit für vier Zähler und fünf Rebounds.
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