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Warriors enttäuschen gegen Clippers - OKC besiegt Denver dank Gamewinner

kicker

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Raptors wenden Nets-Comeback ab - Pöltl erzielt Double-Double

Nahezu über die gesamte Spielzeit hatten die Toronto Raptors das Spiel gegen die Brooklyn Nets angeführt, ehe die Gäste wenige Minuten vor Schluss erstmals selbst in Führung gingen. Das letzte Wort hatten aber erneut die Kanadier, angeführt von Scottie Barnes. Der Forward erzielte acht Punkte im Schlussviertel und insgesamt 31 (10/15). Jakob Pöltl steuerte ein Double-Double hinzu (10 PTS, 10 REB).

Dank Buzzerbeater: OKC besiegt Denver spät

Einen ähnlichen Verlauf nahm auch die Partie in Oklahoma City, wobei es hier die Denver Nuggets waren, die das Spiel über weite Strecken dominierten. Noch im Schlussviertel führte man mit bis zu 16 Punkten, ehe OKC eine überragende Aufholjagd hinlegte. Ousmane Dieng avancierte hier zum Matchwinner. Der Forward spielte die finalen zwölf Minuten komplett durch und erzielte hier 13 Punkte - inklusive dem Gamewinner mit der Schlusssirene.

Ansonsten schonten beide Mannschaften ihre Stars weitestgehend. MVP Gilgeous-Alexander sowie Homgren und Hartenstein spulten jeweils weniger als 20 Minuten ab. Jokic, Murray und Gordon kamen sogar gar nicht zum Einsatz.

Wemby führt Spurs zu perfekter Preseason

Mit einem erneuten Double-Double (17 Punkte, 12 Rebounds) hat Victor Wembanyama seine San Antonio Spurs zu einer perfekten Preseason geführt. Die Texaner holten gegen die Indiana Pacers den sechsten Sieg im sechsten Spiel.

Dabei war der Erfolg nie wirklich gefährdet. Vor der Halbzeitpause hatte San Antonio die Führung übernommen und sie danach nicht mehr hergegeben. Im Schlussviertel (32:16) wurde es dann richtig deutlich. Bester Pacer war Aaron Nesmith mit zwölf Zählern.

Gelungene Generalprobe für Clippers dank Sanders

Einen überraschenden Sieg konnten zudem die Los Angeles Clippers feiern, die von einem überragenden Kobe Sanders (25, 8/15) von der Bank angeführt wurden. Auch der Schweizer Rookie Konan Niederhäuser überzeugte mit einem Double-Double (13/11).

Bei den Warriors stand Stephen Curry insgesamt 29 Minuten auf dem Feld, in denen er 20 Punkte erzielte. Jimmy Butler kam nicht zum Einsatz, ebenso wie nahezu die gesamte Clippers-Starriege um James Harden, Kawhi Leonard und Chris Paul.

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