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Was der Gold Coach der Basketballer anderen Trainern rät

kicker

Die Europameisterschaft im Basketball hat mal wieder die ganze Nation bewegt. Deutschland ist amtierender Welt- und Europameister, die Sportart erlebt hierzulande wieder einen absoluten Hype. Die Top-Stars stehen dabei auf dem Parkett, Namen wie Schröder, Obst und Theiss sind in aller Munde, da fällt manchmal Alan Ibrahimagic als Vater des jüngsten Erfolgs herunter.

Im Exklusiv-Interview, für das er extra zu basketball-world in das Kicker-Studio nach Nürnberg gekommen ist, erzählte er dann zunächst, wie sich der Erfolg ergeben hat und wie er damit zurück im Alltag umgeht. Interessant mit Blick auf Transfer in andere Sportarten wurde es, als es spezifischer um seine Person als Trainer ging.

"In der Assistentenrolle versuch ich, genau diese zu erfüllen", erklärte er im Umgang mit Positionsveränderungen im Trainerstab. Er selbst wechselte in der Vergangenheit häufig die Rolle zwischen Chef- und Assistenztrainer und weiß deshalb genau, wie man sich in den Situationen am besten verhält.

Und was können sich vielleicht andere Sportteams von den Gold-Jungs abschauen? "Es war nicht nur auf dem Feld die positive Stimmung und Dynamik, sondern auch abseits des Feldes", erklärte er den Team-Spirit, der immer wieder von verschiedenen Seiten hervorgehoben wurde. Besonders die gemeinsamen Aktivitäten außerhalb und die menschliche Unkompliziertheit sah er als Grund, warum es nicht nur nach außen so harmonisch gewirkt hat.