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"Ab sofort darf Luc wieder für uns treffen": Ihorst kehrt zum VfL zurück

kicker

Nur drei Tage nach dem Abschied von Marcus Müller, der sich Kiel anschloss, stellte der VfL Osnabrück dessen Nachfolger vor. Luc Ihorst wechselt vom Drittliga-Absteiger Unterhaching an die Bremer Brücke. Für den Angreifer ist es eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: Schon in der Spielzeit 2020/21 war er leihweise für den VfL aufgelaufen. "Luc Ihorst bringt mit seinen 1,90 m und seiner intensiven Spielweise eine physische Präsenz in unsere Offensivreihe", erklärte Osnabrücks Direktor Fußball, Joe Enochs.

Besonders seine Leistungen als Gegenspieler in der vergangenen Saison überzeugten die Verantwortlichen von einer Rückholaktion. Denn Ihorst traf gleich dreimal gegen Osnabrück, obwohl er in Hin- und Rückrundenspiel zusammengerechnet nur auf 89 Einsatzminuten kam. "Ab sofort darf Luc gerne wieder für uns treffen", erklärte Enochs.

Ihorst erzielte mehr als die Hälfte seiner Tore gegen Osnabrück

Somit erzielte Ihorst mehr als die Hälfte seiner Treffer in der abgelaufenen Spielzeit gegen die Niedersachsen. Insgesamt netzte er "nur" fünfmal für die Spielvereinigung. Trotzdem war es für den Stürmer persönlich seine bislang erfolgreichste Saison in einer Profiliga. Für Bremen (ein Bundesligaspiel, kein Tor), Osnabrück (18 Zweitliga-Spiele, zwei Tore) und auch Braunschweig (37 Zweit- und Drittligaspiele, drei Tore) hatte er nie mehr als dreimal getroffen.

Nun dürften die Anhänger der Lila-Weißen hoffen, dass er seine Torausbeute weiter ausbauen kann. "Meine Zeit beim VfL habe ich in guter Erinnerung, auch wenn wir uns nicht in der 2. Liga halten konnten. Ich bin richtig froh, dass der Wechsel geklappt hat und ich nun ein neues Kapitel beim VfL aufschlagen kann", so Ihorst. Der Schritt nach Osnabrück ist auch ein Schritt Richtung Heimat: Die Bremer Brücke liegt von seiner Geburtsstadt Damme nur 39 Autominuten entfernt.