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Cheftrainer-Suche in Braunschweig: Backhaus als Wunschlösung

kicker

Einigung mit Aachen steht aus

Eintracht Braunschweig hatte vor den Relegationsspielen die Reißleine gezogen und Daniel Scherning nach rund anderthalb Jahren freigestellt. Interimsweise sprang Mark Pfitzner ein und führte die Eintracht letztlich in der Verlängerung des Relegations-Rückspiels gegen den 1. FC Saarbrücken (2:2) zum Klassenerhalt.

Den nächsten Anlauf auf eine ruhigere Saison im Bundesliga-Unterhaus darf aber nicht er angehen, sondern wohl Heiner Backhaus. Der 43-Jährige ist einem Bericht der Braunschweiger Zeitung zufolge der Top-Kandidat auf die Scherning-Nachfolge.

Demnach soll Pfitzner als Assistent dem Verein erhalten bleiben. Großartig kennenlernen müssten sich die beiden auch nicht. Denn das Duo absolvierte gemeinsam die Ausbildung zum Fußballlehrer.

Backhaus ist noch bis 2027 an Aachen gebunden

Ob der Wunschkandidat letztlich auch auf der Bank der Niedersachsen Platz nehmen wird, liegt auch an dessen aktuellem Verein Alemannia Aachen: Backhaus ist vertraglich noch bis 2027 an die Kartoffelkäfer gebunden. Eine Einigung zwischen den Klubs gebe es noch nicht.

Seit Sommer 2023 steht Backhaus in Aachen an der Seitenlinie. Gleich in seiner Premierensaison führte der gebürtige Wittener den ehemaligen Bundesligisten zurück in den Profifußball. In der abgelaufenen Spielzeit hielt er dann recht souverän in der 3. Liga die Klasse und weckte dadurch das Braunschweiger Interesse. Insgesamt weist er in Aachen einen Punktschnitt von 1,90 auf.