Der SK Rapid startet gegen Decic Tuzi in die Europacup-Saison 2025/26. Der montenegrinische Klub setzte sich in der ersten Qualifikationsrunde zur Conference League gegen Sileks Kratovo aus Nordmazedonien mit einem Gesamtscore von 3:2 durch und erspielte sich dadurch ein Duell mit den Wienern. Nach dem 2:0-Heimerfolg vor einer Woche reichte Decic am Donnerstag eine 1:2-Niederlage für den Aufstieg.
Decic wurde 2024 Meister, ist aktueller Cupsieger und schloss die abgelaufene Meisterschaft auf Rang vier ab. Rapid muss am kommenden Donnerstag (21 Uhr, LIVE! bei kicker) zunächst auswärts antreten, ehe am 31. Juli (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker) in Wien das Rückspiel über die Bühne geht. Dazwischen steht für die Grün-Weißen die erste Cup-Runde gegen Wacker Innsbruck (27. Juli, 17 Uhr, LIVE! bei kicker) auf dem Programm.
Vor dem Hinspiel in Tuzi, bei dem Peter Stöger seine Pflichtspiel-Premiere als Rapid-Trainer feiern wird, bestreitet der Conference-League-Viertelfinalist der abgelaufenen Saison am Sonntag (16 Uhr) in Hütteldorf sein letztes Testspiel gegen Union Berlin.
Rapid intervenierte erfolgreich
In Tuzi gibt es nur 1.080 Sitzplätze, weshalb Rapid ursprünglich nur 50 Tickets bekommen hätte sollen (fünf Prozent). Die Hütteldorfer intervenierten aber erfolgreich und konnten das Auswärtskontingent auf 100 Plätze verdoppeln.
Neben Rapid steigt in der zweiten UECL-Quali-Runde auch die Wiener Austria ein, die Veilchen treffen auf den georgischen Zweitligisten und Cupsieger FC Spaeri.