Fehlercode: %{errorCode}

Der Kapitän bleibt an Bord: Skrzybski verlängert in Kiel

kicker

"Der Kapitän bleibt bis mindestens Sommer 2027 an Bord", heißt es in der auf der vereinseigenen Website veröffentlichten Meldung, was vermuten lässt, dass in das neue Arbeitspapier von Skrzybski eine Option auf eine weitere Saison eingebaut sein könnte.

Rapp lobt Skrzybskis Qualitäten - auf und neben dem Platz

Der schussstarke Angreifer war im Sommer 2021 von Schalke an die Förde gewechselt, nachdem er zwischenzeitlich an Fortuna Düsseldorf verliehen worden war. Die meisten Einsätze bei einem Verein sammelte er bei Ausbildungsklub Union Berlin, wo er zu Zweitligazeiten 143 Partien verbuchte. Das Trikot der Kieler hat sich Skrzybski bislang in 126 Partien übergestreift, dabei erzielte er 36 Tore und kommt auf 16 Torbeteiligungen. Seit der aktuellen Spielzeit führt er die Störche als Kapitän auf den Rasen.

"Wir alle wissen, welche Qualitäten Steven hat und wie enorm wichtig er für unser Spiel ist", so Marcel Rapp. "Als Kapitän nimmt er auf und neben dem Platz eine wichtige Rolle ein, pusht das Team und ist für mich ein wichtiger Ansprechpartner", ist der Cheftrainer voll des Lobes für Skrzybski.

Rebbe: "Steven verkörpert die Holstein-DNA"

Olaf Rebbe schlägt in dieselbe Kerbe: "Steven hat die Holstein-DNA verinnerlicht und verkörpert sie sowohl auf als auch neben dem Platz." Skrzybski gehöre seit Jahren zu den Säulen unseres Teams, "er übernimmt als Kapitän Verantwortung und geht jederzeit mit viel Einsatz und Leidenschaft voran", so der Geschäftsführer Sport weiter. Skrzybski werde auch in Zukunft einer der Spieler sein, "um den wir eine spannende, entwicklungs- und leistungsfähige Mannschaft aufbauen möchten".

„Ich bleibe mit voller Überzeugung Holsteiner.“ (Steven Skrzybski)

Ein Weg, von dem auch Skrzybski überzeugt ist. "Kiel und die KSV sind seit vielen Jahren meine sportliche Heimat. Auch privat fühle ich mich mit meiner Familie unglaublich wohl hier", sagt der gebürtige Berliner zu seiner Entscheidung. "Ich möchte weiterhin Verantwortung übernehmen - für die Mannschaft und unsere Fans. Deshalb war für mich klar: Ich bleibe mit voller Überzeugung Holsteiner."