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Die Viktoria ruft: Wolf bleibt in der 3. Liga

kicker

Mittelfeldspieler aus Sandhausen

Trainer Olaf Janßen wechselt von Viktoria Köln zum in die Regionalliga abgestiegenen SV Sandhausen, auf Lucas Wolf wird der 58-Jährige da aber nicht mehr treffen. Denn der 23-jährige Mittelfeldspieler bricht nach einem Jahr die Zelte beim SVS wieder ab und geht den umgekehrten Weg von Janßen: Wolf heuert bei Viktoria Köln an.

Der Mittelfeldakteur kommt mit der Empfehlung von zwei Zweitligaspielen aus seinen drei Jahren bei Holstein Kiel, elf Drittligaspielen, die er beim VfB Lübeck 2020/21 sammelte, und nun 23 Spielen in der 3. Liga für Sandhausen.

"Was mich von vorne herein begeistert hat, ist der Spielstil. Die Art, wie hier Fußball gespielt wird", erklärte Wolf nach seinem Wechsel vom SVS in die Domstadt. "Ich passe da als Spieler gut rein. Deshalb fiel mir die Entscheidung sehr leicht."

Flexibel mit gutem Linienspiel

Zur Freude der Viktoria-Verantwortlichen. "Lucas ist flexibel einsetzbar, kann auf der Doppelsechs sowie zentral auf der Achter- und Zehnerposition spielen", begründet Stephan Küsters, Sportlicher Leiter der Viktoria die Verpflichtung von Wolf und fügt an: "Er hat ein gutes Linienspiel und hat die Qualität, seine Mitspieler in Szene zu setzen. Mit seinen 23 Jahren hat er schon gezeigt, dass er 3. Liga spielen kann. Wir freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat und bei Viktoria den nächsten Schritt gehen will."

Im Idealfall im Mittelfeldzentrum der Höhenberger. "Egal ob defensiv oder offensiv, ich kann mit dem Ball ganz gut umgehen. Ich setze gerne zu Dribblings an und spiele auch mal den letzten Pass", weiß er da um seine Stärken.