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Hertha: Kownacki da - und Berisha auch bald?

kicker

Der kicker hatte am Sonntagnachmittag von der neuen Entwicklung im Werben um Dawid Kownacki berichtet, jetzt steht der Vollzug bevor (auch Deichstube und Bild berichten). Der Bremer Stürmer steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Hertha BSC. Die beiden Klubs hatten sich bereits am Wochenende grundsätzlich auf das Modell einer Leihe mit Kaufpflicht verständigt und klären zur Stunde die letzten Details.

Der Pole war in der vergangenen Saison an Zweitligist Düsseldorf ausgeliehen (13 Tore), die Fortuna hatte vor Wochen eine Kaufoption in Höhe von 2,5 Millionen Euro verstreichen lassen. Dem 28-Jährigen lagen zuletzt drei Offerten - zwei davon aus dem Ausland - vor. Jetzt hat sich Kownacki, der bereits am Sonntag nach Berlin kam, für Hertha entschieden.

Hertha hält weiter Kontakt zu Berisha

Hertha legt damit im Sturm die benötigte Qualität nach - und hat sogar noch mehr vor. Nach kicker-Informationen ist eine Leihe von Hoffenheims Mergim Berisha durch den Kownacki-Deal noch nicht vom Tisch. Dazu passt: Während die Berliner in den vergangenen Tagen die Personalie Kownacki mit großem Tempo vorantrieben, hielten sie weiter Kontakt zu Berisha.

Neben Sportdirektor Benjamin Weber hat auch Trainer Stefan Leitl inzwischen mit dem deutschen Ex-Nationalspieler (zwei A-Länderspiele im März 2023) telefoniert. Berisha war in der Rückrunde an den Bundesligisten FC Augsburg ausgeliehen. Zuletzt lehnte er ein Angebot des türkischen Erstligisten Kayserispor ab, auch aus Saudi-Arabien und Italien soll es Interesse geben.

Klar ist aber: Um nach Kownacki auch eine Leihe von Berisha stemmen zu können, muss Hertha erst Spieler abgeben. Neben Großverdiener Agustin Rogel und dem zur U 23 abgeschobenen schwedischen Mittelfeldspieler Bilal Hussein könnte es dann auch um die Zukunft von Angreifer Luca Schuler gehen. Für den Ex-Magdeburger, den seit April eine Hüftverletzung bremst und der bei Hertha einen Vertrag bis 2027 besitzt, gibt es unter anderem in der 2. Bundesliga einen Markt.