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Künzer gibt Wück Jobgarantie auch bei EM-Aus

kicker

"Wir haben vor ungefähr acht Monaten den Weg gemeinsam begonnen, wollten junge Spielerinnen heranführen, eine mutige, aktive Spielweise umsetzen. Diese Schritte werden wir weiter gehen und die Entwicklung des Teams weiter begleiten", sagte Künzer am Samstag in der ARD.

Sie nehme das deutsche Trainerteam, bestehend aus Wück und den Assistentinnen Maren Meinert und Saskia Bartusiak, "als sehr besonnen, sehr analytisch, sehr ruhig" wahr, erklärte Künzer mit Blick auf die Zeit nach der Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Schweden (1:4): "Sie bleiben ganz bei sich, so wie wir uns das vorgenommen haben. Sie kennen die Situation und haben alle schon große Turniere gespielt oder begleitet. Es geht darum, das Viertelfinale als Chance zu erkennen."

Wück hatte sich in seiner bisherigen Amtszeit auch Gegenwind ausgesetzt gesehen. Zum einen wird ihm das rigorose Festhalten an einer riskanten Spielweise in der Defensive vorgehalten, zum anderen sorgte seine offenbar spärliche Kommunikation mit nicht berücksichtigten Spielerinnen wie Felicitas Rauch und Nicole Anyomi für Kritik.

Sollte die deutsche Mannschaft am Abend (21 Uhr, LIVE! bei kicker) gegen Frankreich im EM-Viertelfinale scheitern, hieße der nächste Gegner derweil wieder Frankreich. Am 24. und 28. Oktober duellen sich die beiden Nachbarn nämlich im Halbfinale der Nations League. Bei einem Sieg am Abend in Basel geht es wiederum als nächstes am kommenden Mittwoch gegen Spanien.