Offensivakteur sucht neue Impulse
Gleich in seiner ersten Saison nach seinem Wechsel von Rot-Weiß Oberhausen stieg Heinz mit der Alemannia in die 3. Liga auf. Satte 20 Tore und elf Vorlagen trug der Offensivspieler selbst direkt bei. Insgesamt erzielte Heinz in 75 Pflichtspielen für Aachen 31 Tore und 22 Vorlagen. In der abgelaufenen Spielzeit 2024/25 traf der Linksfuß sechsmal selbst und bereitete vier weitere Treffer seines Teams vor.
Eller: "Er hat die letzten zwei Jahre mitgeprägt"
"Anton hat die letzten zwei Jahre in unserem Verein sportlich wie menschlich maßgeblich mitgeprägt", erklärte Sascha Eller, der Geschäftsführer und Sportdirektor der Alemannia. Der Spieler habe nicht allein dank seiner zahlreichen Scorerpunkte "sicherlich einen beträchtlichen Anteil an den Erfolgen, die wir hier alle gemeinsam feiern durften." Dabei habe Heinz sich "nie in den Vordergrund gestellt", sondern sich "stets unseren kollektiven Zielen untergeordnet", lobte Eller.
"Die Zeit bei der Alemannia war für mich sehr besonders. Mit diesem Verein durfte ich meine ersten beiden Titel feiern und bin Torschützenkönig in der Regionalliga West geworden. Die sehr erfolgreiche Saison 2023/24 werde ich daher niemals vergessen", spielte Heinz selbst auf die Aufstiegssaison an, zu der auch der Erfolg im Landespokal Mittelrhein gekommen war.
Heinz' Ziel ist noch nicht bekannt
Wohin es Heinz nun zieht, wurde zunächst nicht bekannt. Der in Gütersloh geborene Akteur war 2012 im Jugendbereich zu Arminia Bielefeld gekommen und hatte ab 2015 in der Regionalliga West gespielt: Erst für den SC Verl (2015-2020), dann ein Jahr beim SV Lippstadt 08 und anschließend zwei erfolgreiche Jahre in Oberhausen mit 30 Toren in 69 Liga-Spielen.