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Neuzugänge zum Trainingsauftakt: Brandt und Niemann verstärken Mannheim

kicker

Zum Trainingsauftakt am Montag stellt der SV Waldhof Mannheim mit Stürmer Jascha Brandt und Torhüter Jan Niemann gleich zwei neue Spieler vor. Erster bringt dabei Erfahrung aus der U-Nationalmannschaft und der 2. Bundesliga mit.

Wie die Kurpfälzer bekannt gaben, wechselt Offensivspieler Brandt vom SC Paderborn 07 ans Carl-Benz-Stadion. Der 22-Jährige, der mehrere Positionen in der Offensive ausfüllen kann, kam insbesondere in der U 23 des Zweitligisten zum Einsatz. In der abgelaufenen Saison absolvierte er 24 Spiele in der Regionalliga West und erzielte dabei fünf Tore. Zudem kam der gebürtige Bremer in den vergangenen zwei Spielzeiten je einmal in der 2. Bundesliga zu einem Kurzeinsatz beim SCP.

"Der Schritt in die 3. Liga kommt für mich zum richtigen Zeitpunkt. In den Gesprächen mit dem Verein hatte ich schnell das Gefühl, dass meine fußballerische Zukunft hier in Mannheim liegt. Der Spielstil, den man hier verfolgt, gefällt mir sehr", zeigte sich der ehemalige U-19-Nationalspieler (vier Einsätze) begeistert über den Wechsel.

Wiedervereinigung mit Glawogger

Neben Brandt präsentierte man in der Kurpfalz mit Niemann einen neuen Schlussmann, der vom FC Teutonia Ottensen in die Kurpfalz wechselt. Der 20-Jährige etablierte sich zu Beginn der vergangenen Spielzeit als Stammtorhüter in der Regionalliga Nord und hielt in 24 Partien sechsmal die Null.

Der 1,99 Meter große Schlussmann steht dabei vor einer Wiedervereinigung mit Waldhof-Trainer Dominik Glawogger. Der österreichische Trainer kennt ihn bereits aus seiner Amtszeit beim Regionalligisten von Juni 2023 bis Februar 2024. Beim SVW wartet auf den gebürtigen Hamburger ein Konkurrenzkampf mit Lucien Hawryluk um die Position des zweiten Keepers.

"Das ist heute ein besonderer Tag für mich. Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen für das Vertrauen bedanken", so der Neuzugang, der in Mannheim "die nächsten Schritte auf dem Karriereweg" gehen will.

Ebenso begeistert zeigte sich Mathias Schober, Sportdirektor von Waldhof Mannheim. Neben der Größe des Neuzugangs, die "grundsätzlich erstmal für sich spricht", bringe Niemann laut Schober "viele Anlagen mit, die zu einem modernen Torwartspiel gehören".