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Nicht nur Volland und Niederlechner: Viele Leitwölfe im Löwen-Rudel

kicker

Allen voran die beiden Bundesliga-erfahrenen Stürmer Kevin Volland (32) und Florian Niederlechner (34) gehören zu den namhaften Neuzugängen bei den Löwen, naturgemäß kommt den Routiniers automatisch eine Führungsrolle zu. Doch nicht nur in vorderster Front scheint der Traditionsklub, der in Simon Haugen (27) sowie Justin Steinkötter (25) weitere Angreifer neu dazugeholt und ja auch noch Patrick Hobsch (letzte Saison 13  Treffer) im Kader hat, gut aufgestellt.

Auch Dähne will vorangehen

Den Abgang von Eigengewächs Marco Hiller, der 1860 nach 17 Jahren den Rücken kehrte, kompensierten die Münchner im Tor mit dem Ex-Kieler Thomas Dähne, der für die KSV in der 2. Bundesliga 51 Partien und zuletzt im Oberhaus neun Partien in seiner Vita stehen hat. Und vorangehen und "jedes Spiel gewinnen" will: "Ich bin jemand, der extrem viel kommuniziert und die Mitspieler coacht."

Abwehr-Ruhepool Voet, Stratege Christiansen

Auch in der Abwehr, in der Kapitän Jesper Verlaat weiterhin eine Führungsrolle zukommt, sowie im Mittelfeld hat der TSV aufgerüstet. Defensivspieler Siemen Voet sammelte mit Slovan Bratislava Champions-League-Erfahrung, der 25-Jährige wird als Ruhepol charakterisiert, besticht mit Ballsicherheit und hat Erfahrung mit dem neuen System, der Dreierkette. Mit Max Christiansen ist für das Zentrum ein Sechser mit strategischen Fähigkeiten neu dazugekommen. Der 28-Jährige hat in seiner Vita 57 Bundesliga-, 93 Zweitliga- sowie 78 Drittligaspiele stehen.

Coach Patrick Glöckner hat somit eine neue erfahrene Achse mit viel Qualität und Mentalität zur Verfügung. Wenn die Löwen am Sonntag beim Fanfest ihr offizielles Saisonziel bekannt geben, wäre es sicherlich keine Überraschung, sollte dieses mit dem Aufstieg definiert werden.