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Rassismusvorwürfe: Fortuna Köln sieht "keine Anhaltspunkte"

kicker

Was war geschehen? Nach dem Regionalliga-Derby am Samstag (Endstand 3:2 für Köln) kam aus den Reihen der Düsseldorfer der Vorwurf, einer ihrer Akteure sei von einem Kölner Gegenspieler mehrfach rassistisch beleidigt worden, worauf das Opfer sich habe auswechseln lassen. Einen entsprechenden Post veröffentlichten die Düsseldorfer auf der Plattform X über ihren Hauptkanal.

Nun reagieren die Kölner Südstädter mit einer offiziellen Stellungnahme darauf: "Wir haben diesen Vorwurf intern umgehend und mit höchster Priorität untersucht. Die internen Untersuchungen wurden detailliert und mit der notwendigen Ernsthaftigkeit durchgeführt. Die zuständigen Gremien haben ausführliche Gespräche mit allen von unserer Seite beteiligten Personen geführt, insbesondere mit dem betreffenden Spieler sowie den Mitspielern, die direkt in die Spielsituationen involviert waren. Zudem wurde das Thema offen innerhalb der Mannschaft thematisiert und aufgearbeitet", erklärt der SC in dem Statement. "Auf Grundlage aller gesammelten Informationen und Eindrücke liegen keine Anhaltspunkte vor, dass eine Äußerung mit rassistischem Hintergrund seitens unseres Spielers gefallen ist."

Intern abgeschlossen

"Rassismus hat in unserem Verein keinen Platz. Wir stehen geschlossen für ein respektvolles und gleichwertiges Miteinander. Umso wichtiger ist es, jedem Vorwurf gewissenhaft nachzugehen, das haben wir getan. Nach intensiver Aufarbeitung sind wir überzeugt, dass in diesem Fall keine rassistische Äußerung gefallen ist", präzisiert Geschäftsführer Niklas Müller. In diesem konkreten Fall sehe man die Angelegenheit damit intern als abgeschlossen an.