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Scheiblehner ist froh, dass er nicht für Markelo verantwortlich ist

kicker

Das 292 Zürcher Derby wird in der 20. Spielminute durch ein Tor von Lindrit Kamberi zugunsten des FCZ entschieden. Nach einem Eckball kommt das FCZ-Urgestein frei vor dem Tor zum Abschluss und schiebt unhaltbar ein. GC-Trainer Scheiblehner spricht darauf im Interview gegenüber SRF von einem sehr vermeidbaren Gegentor, dass die Hoppers den Stadtzürchern geschenkt hätten. "Das Tor war schlussendlich Spielentscheiden, den ansonsten hatte der FCZ in der ersten Halbzeit kaum Chancen. Wir waren dem Führungstreffer lange näher" so der Österreicher. Für Kamberi selbst hat sein Treffer nicht erste Priorität.

In der zweiten Halbzeit kam laut dem 48-Jährigen kein wirklicher Spielfluss zustande. Dem Spiel fehlte die Dynamik, und durch die vielen Unterbrechungen kamen kaum Emotionen auf - etwas, was für ein Derby eher untypisch ist. Für die zähe zweite Hälfte gibt Scheiblehner auch dem Schiedsrichter eine Mitschuld: Dieser habe mit vielen Pfiffen den Rhythmus der Partie gestört.

Auf die Rudelbildung nach dem Schlusspfiff angesprochen, findet Scheiblehner deutliche Worte: "Es war eine komplett unnötige Aktion. Markelo provozierte in Richtung unserer Bank mit Schimpftiraden - das hat er ganz sicher nicht nötig. Ich bin froh, dass ich nicht für ein solches Verhalten verantwortlich bin, denn so etwas ist disziplinlos und gibt für ein Derby kein gutes Bild ab."