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"Spielstarker Stürmer": Elversberg holt Pfeiffer aus Stuttgart

kicker

Für 400.000 Euro

Als Vorgriff hatte der VfB Stuttgart im Sommer 2022 Luca Pfeiffer für den damals bevorstehenden Abgang Sasa Kalajdzics verpflichtet. Doch in die Fußstapfen des Österreichers trat Pfeiffer zu keinem Zeitpunkt. Er blieb in seinen 19 Bundesligaspielen im Trikot mit dem roten Brustring torlos. Da er schon nach einer Spielzeit keine Perspektive mehr in Stuttgart hatte, zog es ihn leihweise zum Ex-Klub Darmstadt und zuletzt zum Karlsruher SC. In der kommenden Saison spielt der Angreifer dann aber wieder für seinen "Stammverein" - dieser heißt nicht VfB Stuttgart, sondern von nun an SV Elversberg.

"Wir freuen uns darauf, Luca in diesem Sommer in Elversberg begrüßen zu können", wird Elversbergs Sportvorstand Ole Book in der Pressemitteilung zitiert. Anschließend führte er aus: "Er ist ein großer und gleichzeitig spielstarker Stürmer, der mit seinem sportlichen Profil und auch menschlich sehr gut in unser Team passt."

Pfeiffer erzielte kein Tor für den KSC

Seit dem Wechsel zum VfB ging es für Pfeiffer, der der erste Sommer-Neuzugang der SVE ist, bergab. So erzielte der Stürmer, der für Darmstadt in der Saison 2021/22 noch 17 Tore in 32 Zweitliga-Spielen geschossen hatte, in den vergangenen drei Jahre lediglich drei Pflichtspieltore. Für den KSC blieb er gar torlos. In Elversberg dürfte er wohl als Nachfolger für Torjäger Fisnik Asllani eingeplant sein: Das Sturm-Talent kehrt nach seiner Leihe vorerst wieder zu seinem Stammverein Hoffenheim zurück.

„Die Entwicklung in den vergangenen Jahren ist bemerkenswert, die Spielweise der Mannschaft macht Lust auf mehr.“ (Luca Pfeiffer)

Pfeiffer selbst, der einen Dreijahresvertrag unterschrieb, freute sich auf sein neues Kapitel: "Die SV Elversberg ist nicht erst seit dieser Saison ein auffälliger Verein. Die Entwicklung in den vergangenen Jahren ist bemerkenswert, die Spielweise der Mannschaft macht Lust auf mehr."