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Statement von Magdeburg: Geschäftsführer Schork darf bleiben

kicker

Der 1. FC Magdeburg gibt derzeit kein gutes Bild ab. Sportlich kann es nach acht Spieltagen als Tabellenletzter nicht mehr weiter nach unten gehen. Dennoch hielt der Klub nach dem 0:4 gegen die SV Elversberg zunächst noch an Trainer Markus Fiedler fest.

Geschäftsführer Schork hatte sich sogar vor die Medien gestellt und erklärt, dass es mit Fiedler weitergehe. Es folgte im Test gegen Eintracht Braunschweig ein 0:6-Debakel. Doch anstatt direkt Konsequenzen zu ziehen, dauerte es erneut drei Tage, bis eine Entscheidung feststand. Und diesmal war Fiedler nicht mehr zu halten und es kam zur Entlassung. Da lag das Spiel gegen Elversberg schon sieben Tage zurück.

So drängt sich der Eindruck auf, dass hier wichtige Zeit verschenkt worden ist. Im Zuge dessen ist auch zunehmend die Personalie Schork auf den Tisch gekommen. Diese Diskussion möchte der Klub aber nun beenden und hat sich per Statement dazu geäußert.

"Weisen jegliche anderslautende Berichterstattung zurück"

"Während des gesamten Prozesses der Analyse und Verarbeitung des Spiels gegen Elversberg gab es einen Austausch zwischen Otmar Schork und Vertretern aus den Gremien, sowohl aus dem Präsidium und dem Aufsichtsrat", heißt es auf der Website des Vereins in der Stellungnahme vom Präsidium und des Aufsichtsrates. "Wir nehmen keinen Eingriff in das operative Feld der Geschäftsführung vor. Die Gremien sprechen Otmar Schork ihr Vertrauen aus, rufen ausdrücklich zur Geschlossenheit auf und weisen entschieden jegliche anderslautende Berichterstattung zurück."

Zunächst soll Petrik Sander im Gespann mit Pascal Ibold als Interimslösung das Team in Darmstadt betreuen.

Derweil werden immer neue Trainer-Kandidaten ins Spiel gebracht, unter anderem Torsten Ziegner, Dimitrios Grammozis, Daniel Thioune oder auch André Breitenreiter.