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Thiele am Knie operiert: "Und dann greifen wir an!"

kicker

Nach dem knapp verpassten Aufstieg in die 2. Bundesliga startet Energie Cottbus am Wochenende in die Sommervorbereitung. Der erfolgreichste Torjäger  und Scorer der vergangenen Saison wird dabei aber noch fehlen. Immer wieder plagte sich Timmy Thiele mit Knieproblemen, brachte es dennoch auf 33 Spiele und die beachtliche Ausbeute von 15 Toren und acht Assists.

Nun wurde der Stürmer operiert. "Es ist ein geplanter Eingriff am Knie, der nach den Beschwerden in der vergangenen Saison notwendig ist", erklärt Energies Sprecher Stefan Scharfenberg-Hecht der Lausitzer Rundschau. Thiele selbst nimmt die Fans auch auf Instagram mit regelmäßigen Updates durch seinen Alltag im Krankenhaus mit: "Macht euch keine Sorgen. Ich bin bald wieder frisch, bald wieder fit. Und dann greifen wir an!"

Energie auf der Suche - einige Verlängerungen offen

Um in der neuen Saison wieder oben anzugreifen, fahndet der FCE aber noch nach Verstärkungen. Sechsmal legten die Lausitzer zwar schon auf dem Transfermarkt nach, einige Personalien sind aber noch offen. So laufen die Verträge von Filip Kusic, Tobias Hasse, Edgar Kaizer und Niko Bretschneider zum Ende des Monats aus, genau wie die Leihe von Lucas Copado. Phil Halbauer zählte auch zu dieser "Gruppe", schließt sich nun aber Absteiger Sandhausen an. Mit den übrigen fünf Spielern wurde in den bisherigen Gesprächen noch keine Einigung erzielt.

"Es steht aktuell nur ein Außenverteidiger unter Vertrag. Im Mittelfeld sind wir breit aufgestellt aktuell. Wir schauen uns auf der Außenstürmer-Position um. Und wir würden noch gerne einen dritten Torhüter dazu nehmen", betont Kaderplaner Maniyel Nergiz bei Tag24. Lücken im Kader, wo auch die genannten Akteure, die bisher nicht verlängert haben, Abhilfe schaffen könnten.

Einige Profis könnten Cottbus aber trotz bestehenden Vertrags für die kommende Saison noch verlassen. "Wir haben Spieler mit bestehenden Verträgen, die wenig Spielzeiten hatten. Es kann passieren, dass das in der neuen Saison genauso verläuft, so ehrlich muss man sein", sagt Nergiz. "Und das kann nicht im Sinne der Spieler sein." Grundsätzlich stehe man aber zu bestehenden Verträgen.