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"Verkörpert unsere Werte": Ulm bindet Röser

kicker

Trotz Abstieg

Seit seinem Wechsel 2022 zum SSV Ulm 1846 Fußball erlebte Lucas Röser keine "ruhige" Saison. Auf den Doppelaufstieg folgte in der abgelaufenen Spielzeit der direkte Abstieg in die 3. Liga. Wie die Spatzen am Donnerstag bekanntgaben, geht der Stürmer diesen Gang mit: Röser verlängerte seinen Vertrag bis 2027. "Er verkörpert unsere Werte und wir sind überzeugt, dass er uns auch sportlich enorm weiterhelfen kann", wird Ulms Geschäftsführer Markus Thiele in der Pressemitteilung zitiert.

Anschließend führte Thiele aus: "Er war in der vergangenen Saison ein wichtiger Spieler und soll auch in der kommenden Spielzeit ein wichtiger Ankerpunkt in unserer Kaderplanung sein." Anders als Lennart Stoll, Andreas Ludwig und Thomas Geyer ist der 31-Jährige also eine der Säulen, die das Ulmer Team nach dem Umbruch anführen soll.

„Die gemeinsame Reise der vergangenen Jahre bedeutet mir viel.“ (Lucas Röser)

In seiner Zeit bei den Spatzen stand Röser pro Saison immer in mindestens 25 Spielen auf dem Feld. So folgten auf 30 Einsätze in der Regionalliga Südwest 32 in der 3. Liga und zuletzt 26 im Bundesliga-Unterhaus.

Seine Toranzahl nahm nach jedem Aufstieg derweil ab. Während er in der vierten Liga noch zweistellig getroffen hatte, erzielte er in der 3. Liga "nur" vier und in der 2. Bundesliga drei Tore. "Ich bin überglücklich, meinen Weg beim SSV Ulm 1846 Fußball fortzusetzen. Die gemeinsame Reise der vergangenen Jahre - mit der Mannschaft, dem Verein und unseren großartigen Fans - bedeutet mir viel", so Röser. Umso mehr freue er sich darauf, auch in Zukunft seinen Teil zum sportlichen Erfolg beitragen zu dürfen.