Bock auf Handball - Das Magazin
Dieser Artikel ist ein Auszug aus unserem Magazin Bock auf Handball. Die neue Ausgabe und damit den gesamten Text mit allen Fotos könnt ihr HIER versandkostenfrei bestellen.
Es gibt Menschen, die regen einen auf. Die stecken ihr Umfeld an mit Hektik und Nervosität. Und dann gibt es Miro Schluroff. Auch er steckt an - mit seiner entspannten Art, die er auch an diesem vorfrühlingshaften Freitagnachmittag in der Gummersbacher Fußgängerzone an den Tag legt. Im Café Hecker, in Jeans und Sweater, mit Sonnenbrille auf und Cappuccino vor sich.
Zunächst erzählt der heute 25-Jährige, wie es ihn überhaupt aus dem österreichischen Bregenz am Bodensee über Bremen, Wilhelmshaven, Berlin und Minden nach Gummersbach verschlagen hat. Und dass er eigentlich ja schon Fußballer war. Innenverteidiger, genau wie sein Vater: Lars Unger, der bei Werder Bremen als Profi Deutscher Meister, Pokalsieger und Europapokalsieger wurde. Doch - aus Handballfan-Sicht: Gott sei Dank, dass Schluroff zum Handball wechselte, als er 13 Jahre alt war. "In der Schule in Habenhausen waren ja alle Handballer. Die Lehrer, meine Freunde, alle."
Obwohl er also damals Richtung Handball abgebogen ist, spielt der Fußball immer noch eine große Rolle für den Werder-Fan. Damals, so sagt er, waren Diego und Pizarro seine Idole. Heute ist er selbst Idol für die Jugendspieler in Gummersbach. Sein Vater organisiert übrigens heute die Events bei Werder Bremen, wodurch die Verbindung noch aktiv ist. Wie viele verschiedene Werder-Trikots Miro im Schrank hat? ...
...Ihr wollt mehr darüber erfahren, wie viele Fußball-Trikots in Miros Schrank liegen und wie der Jung-Nationalspieler tickt? Dann holt euch HIER die neue Ausgabe von Bock auf Handball! Oder ab dem 26. Mai im Kiosk eurer Wahl.
Bock auf Handball - Ausgabe 19
Über Bock auf Handball
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