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Die Finals in Hannover: Flag Football erneut im Programm

kicker

Zwar beginnen die Finals in Hannover erst in 315 Tagen, doch schon jetzt nehmen das Sportprogramm und die Auswahl der Sportstätten immer mehr Form an. Nach aktuellem Stand werden vom 23. bis zum 26. Juli 2026 insgesamt 25 Deutsche Meisterschaften an zehn Sportstätten ausgetragen.

Flag Football bei Finals im Erika-Fisch-Stadion

Nach der Premiere in Dresden ist die aufstrebende Sportart, die 2028 in Los Angeles olympisch wird, wieder Teil des Multisport-Events. Die Deutschen Meisterschaften der im Jahr 2028 in Los Angeles erstmals olympischen Sportart werden im Rahmen der Finals 2026 Hannover im Erika-Fisch-Stadion ausgespielt.

Fuad Merdanovic, Präsident des AFVD, sagte dazu: "Die Finals 2026 werden ein weiterer großer Moment für unseren Sport. Mit dem Erika-Fisch-Stadion haben wir eine perfekte Bühne - modern, familienfreundlich und mit Platz für rund 4.000 Fans."

Erneut hohe TV-Präsenz bei Finals in Hannover

Für die Stadt ist das Event dabei ein "absolutes Highlight", wie Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay auf einer Pressekonferenz sagte: "Hannover ist bereit für die Finals 2026, die größte Sportveranstaltung in der Stadt seit der Fußball-WM 2006. Mit 25 Sportarten wollen wir den Menschen ein weiteres Sommermärchen schenken."

Auch Regionspräsident Steffen Krach hob die Bedeutung für die Region hervor: "Die gesamte Region Hannover wird ein erstklassiges Zuhause für den Deutschen Spitzensport. Wir bringen den Sport ganz nah zu den Menschen."

ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky betonte, dass die Finals auch 2026 ein zentraler Programmpunkt seien: "Multisport-Events wie dieses begeistern nicht nur im Fernsehen, sondern über alle Kanäle hinweg. Wir wollen die Vielfalt des Spitzensports erlebbar machen." Ähnlich äußerte sich ZDF-Sportchef Dr. Yorck Polus: "Die Finals gehören inzwischen zur DNA von ARD und ZDF. Es sind für uns schon fast olympische Verhältnisse."

Dabei wollen die Augsburg Lions, die vor rund einem Monat auf dramatische Art und Weise den Titel bei den Frauen gewannen, und der Serienmeister der DFFL, die Walldorf Wanderers, erneut die Trophäe in die Höhe recken.