Während die Monarchs nach einer starken Saison den Einzug ins Halbfinale anstreben, reisen die Wilddogs nach einer ausgeglichenen Bilanz von 6-6 als Aufsteiger nach Sachsen.
Die Wilddogs beendeten die reguläre Saison mit sechs Siegen und sechs Niederlagen auf Rang drei im Süden. Für das Team um Quarterback Drequan Harris ist der Viertelfinal-Einzug bereits ein Erfolg.
Pforzheim mit befreiter Ausgangslage
Vereinspräsident Kai Höpfingererklärte im GFL-Talk Mona-Live: "Im Prinzip sind alle on fire. Schauen wir mal, was passiert. Wir haben nichts zu verlieren und können ganz entspannt nach Dresden fahren."
Die Monarchs mussten sich am letzten Spieltag der regulären Saison den Potsdam Royals geschlagen geben, es war die einzige Niederlage in diesem Jahr. Vor allem die Offensive um Quarterback Justin Miller steht nun im Fokus, da die Defense der Wilddogs mit 298 zugelassenen Punkten statistisch zu den fünf besten der Liga gehört.
Monarchs-Coach warnt vor Quarterback
In der bisherigen Vereinsgeschichte der Monarchs kam es noch zu keinem Duell mit den Wilddogs. Head Coach Greg Seamon sieht dennoch klare Herausforderungen.
"Ihr Quarterback Drequan Harris ist sehr athletisch, gleichzeitig auch der beste Läufer. Auch auf Receiver Alex Tatum muss man aufpassen", warnt er in einer Mitteilung des Vereins. "Sie spielen aber nichts Außergewöhnliches, auch mit ihrer Defense nicht. Unsere größte Herausforderung wird es, den beweglichen Harris in den Griff zu bekommen. Aber wir hatten schon andere Spielmacher seiner Art in dieser Saison. Wir wollen ins Halbfinale."