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Düsseldorf Firecats werden Meister in der DFFL2

kicker

Das Teilnehmerfeld für die kommende Saison in der DFFL ist fix. Nach dem Abstieg von den Lübeck Cougars, Bornheim Badgers und Trier Biber sind die drei Aufsteiger nun gefunden.

Beim Final 6, dem Relegationsturnier der sechs besten Teams aus der zweiten Liga, haben sich die Düsseldorf Firecats, Aachen Emperors und Erlangen Sharks auf dem Sebastian-Vollmer-Feld in Düsseldorf durchgesetzt.

Knappe Entscheidung in der Gruppenphase des Final 6

Während die Firecats mit einem 36:28 über die Emperors und einem 40:9 über die Regensburg Phoenix als Gruppensieger in das Halbfinale einzogen, musste Aachen ganz schön zittern. Gegen die Phoenix reichte es zwar nur zu einem 12:12, doch nur dank des besseren Punkteverhältnisses schafften sie den Sprung unter die Besten vier.

Noch dramatischer war es in der Gruppe B. Die Cologne Falcons, die die reguläre Spielzeit auf dem ersten Platz beendet hatten, gewannen zum Auftakt zwar mit 42:27 gegen die Erlangen Sharks, verloren dann aber gegen die Munich Spatzen 2 mit 31:48.

Da die Sharks die Münchner mit 50:28 bezwangen, musste die Punktedifferenz herangezogen werden. Während die Spatzen 2 mit -5 in die Röhre schauten und nach der 27:33-Niederlage gegen Regensburg nur auf Rang sechs landeten, sicherten sich die Sharks mit +7 den Gruppensieg vor den Falcons mit -2.

Drama im Halbfinale zwischen Aachen und Erlangen

Im Halbfinale setzten sich dann die Firecats mit 40:27 gegen die Kölner durch, während Aachen und Erlangen sich ein dramatisches Duell lieferten. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand es 33:33, die Verlängerung musste her.

Nachdem beide Teams im ersten Versuch jeweils scheiterten und es in den beiden folgenden schafften, in die gegnerische Endzone zu kommen, verpassten die Sharks in der vierten Overtime den PAT, sodass die Emperors mit 36:35 gewannen.

Während die Firecats dank eines 36:18 über Aachen den Meistertitel bejubelten, sicherte sich Erlangen im Spiel um Platz drei den letzten Aufstiegsplatz. Nachdem die Franken bereits zur Halbzeit mit 15:6 in Front lagen, stand am Ende ein klarer 33:20-Erfolg auf der Anzeigetafel.