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Rhein Fire: "Erfolgsverwöhnt"

kicker

Nach zwei Meisterschaften in Folge hatte Rhein Fire auch 2025 den Titel im Visier. Doch die Mission "Drei in Serie" endete bereits in der ersten Playoff-Runde bei den Nordic Storm.

Für General Manager Max Paatz ist die 23:28-Niederlage in Kopenhagen aber mehr als nur ein verlorenes Spiel - sie steht für die gesamte Saison, wie er im Interview mit der rheinischen Post erklärte.

"Es war sinnbildlich für die gesamte Saison"

"Unter all den Gesichtspunkten und was auch so passiert ist während der Saison, wer hätte da gedacht, dass wir am Ende da stehen", erklärte Paatz.

Der GM sprach von "einer Saison mit erheblichem Umbruch in der Offensive und viel Unruhe gerade im Trainerstab", in der es Höhen und Tiefen gab. "Es war sinnbildlich für die gesamte Saison mit Auf und Abs."

Das Wildcard-Duell in Kopenhagen passte ins Bild: Fire startete mit einem spektakulären 69-Yard-Touchdown-Lauf von Jonathan Scott stark, ließ dann aber lange die Effizienz in der Offensive vermissen.

Am Ende reichten zwei Touchdowns und drei Field Goals nicht, um Storm-Quarterback Jadrian Clark und seine Receiver zu stoppen.

"Solide Saison" trotz Aus

Paatz betonte, dass Rhein Fire trotz aller Enttäuschung über das frühe Aus noch immer zu den besten Teams in Europa gehöre:

"Wir sind erfolgsverwöhnt nach den zwei Jahren, aber ich glaube, manche andere Teams kommen seit vier, fünf Jahren nicht dahin, wo wir jetzt schon wieder waren. Wir hätten noch mehr erreichen können, aber unter dem Strich war es eine solide Saison."