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Viertelfinal-Showdown: Berlin Rebels treffen auf Munich Cowboys

kicker

München schloss die Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz von 6-6 auf Rang zwei im Süden ab, Berlin kam im Norden auf 8-4 Siege und Platz drei.

Playoffs schreiben ihre eigenen Gesetze

Die Playoffs der GFL stehen kurz vor der Tür - damit steht wieder alles auf null: Favoritenrollen verlieren an Bedeutung, Fehler können sofort das Aus bedeuten. Die Rebels und Cowboys kennen diese Dynamik und haben ihre Vorbereitungen entsprechend intensiviert. Dass Berlin das direkte Duell vor drei Wochen klar gewann, spielt kaum eine Rolle - die Vorzeichen sind jetzt andere.

Die Cowboys zählen zu den passstärksten Teams der Liga. Quarterback Zachary Whitehead führte die  Münchner Offense mit über 2.000 Passing Yards an und hat gezeigt, dass er das Spiel an sich reißen kann. Doch auch das Laufspiel ist eine Waffe: Running Back Maximilian Mayer nutzte bereits im Hinspiel einen Fehler der Berliner Defense und erzielte so einen Touchdown - die Rebels sind also gewarnt.

Variabler Angriff der Berlin Rebels

Die Rebels setzen vor allem auf Vielseitigkeit. Running Back Nazar Bombata brachte es in der Saison auf über 1.100 Yards am Boden, dazu kommen mit Tyquell Fields und Connor Kaegi gleich zwei Quarterbacks, die beide über Starter-Erfahrung verfügen und die Offense flexibel gestalten können - sei es durch Pässe, eigenes Laufspiel oder das Einbinden ihrer Running Backs.

Im Vorjahr gingen alle Viertelfinal-Duelle an die Nord-Teams, und auch 2025 spricht die Bilanz der Interconference Games mit 14 Siegen in 16 Partien klar für den Norden. Die Munich Cowboys wollen diesen Trend am Samstag durchbrechen und die Stärke des Südens vor heimischer Kulisse unter Beweis stellen. Die Berlin Rebels wiederum könnten mit einem Sieg Geschichte schreiben und erstmals ins Halbfinale einziehen. Der Kickoff steigt um 15 Uhr im Münchener Dantestadion - und alles deutet auf ein hart umkämpftes Viertelfinale hin.