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Clippers stürzen ab: Wird Harden jetzt zum Trade-Thema?

kicker

James Harden entwickelt sich zunehmend zu einem der großen Namen, die ligaweit genau beobachtet werden. Wie NBA-Insider Marc Stein (The Stein Line) berichtet, wächst mit jeder weiteren Niederlage der Los Angeles Clippers die Aufmerksamkeit rund um die Zukunft des Superstars. Die Clippers stehen aktuell bei einer Bilanz von 6-20 und teilen sich Platz 13 in der Western Conference.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Clippers kaum Spielraum für einen klassischen Rebuild besitzen. Der eigene First-Round-Pick im kommenden Draft gehört Oklahoma City, eine Folge des Trades von 2019, der Shai Gilgeous-Alexander zu den Thunder brachte. Sollte sich die sportliche Lage nicht verbessern, halten es Ligaquellen für möglich, dass Harden ernsthaftes Trade-Interesse auf sich zieht.

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Leistung stimmt - Vertrag bleibt Knackpunkt

Trotz der schwachen Leistung des Teams präsentiert sich Harden selbst weiterhin sehr stark. Der 36-Jährige kommt in dieser Saison auf 26,0 Punkte, 8,1 Assists und 5,2 Rebounds pro Spiel und zählt damit weiterhin zu den produktivsten Guards der Liga. Für Teams mit Bedarf an Shot-Creation und Playmaking bleibt Harden damit ein attraktives, wenn auch komplexes Ziel.

Sein Vertrag ist dabei Fluch und Segen zugleich. Harden verdient in dieser Saison rund 39,1 Millionen Dollar und besitzt für 2026 eine Player Option über 42,3 Millionen Dollar. Das erschwert mögliche Deals, bietet interessierten Teams aber auch Flexibilität. Laut Stein wird unter anderem Minnesota ligaweit als Team genannt, das aktiv nach einem echten Floor General sucht.

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